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Pressemitteilung

Kienbaum und Gleiss Lutz referieren zu Personal- und Arbeitsrechtsthemen

HR-Breakfast: Wie Unternehmen professionell mit Low Performern umgehen

Hannover, 23. Mai 2016 Wie vermeiden Unternehmen Fehler bei der Rekrutierung, beim Umgang mit und bei der Trennung von sogenannten Low Performern? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des HR-Breakfast, zu dem die Personal- und Unternehmensberatung Kienbaum zusammen mit der Anwaltskanzlei Gleiss Lutz einlädt. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 15. Juni 2016, im Schloss Herrenhausen in Hannover statt und beginnt um neun Uhr.

In Impulsvorträgen berichten Experten von Kienbaum und Gleiss Lutz aus ihren jeweils unterschiedlichen Perspektiven über ihre Erfahrungen mit Low Performern, also Mitarbeitern, die keine zufriedenstellende Leistung bringen. Lutz Rachner als erfahrener Personalberater informiert in seinem Vortrag, welche klassischen Fehler Unternehmen im Such- und Auswahlprozess von neuen Mitarbeitern vermeiden sollten und wie sie mit Schlechtleistern auch nach der Probezeit am besten umgehen.

Stefan Lingemann von Gleiss Lutz referiert zu den arbeitsrechtlichen do‘s and don'ts im Umgang mit Low Performance. Dabei greift er konkrete Fragestellungen aus der Praxis auf: Wo setzt arbeitsrechtlich Low Performance ein? Kann man wegen Low Performance das Arbeitsverhältnis kündigen? Und kann man die Probezeit verlängern, wenn man sich am Ende der Probezeit unsicher ist?

Stefan Schwille, Experte für NewPlacement und Trennungsmanagement bei Kienbaum, präsentiert vor dem Hintergrund des aktuellen Arbeitgeber- und Arbeitnehmermarktes Prozesse, Methoden und Möglichkeiten des modernen NewPlacements und stellt dabei auch bewusst tradierte Vorstellungen im Umgang mit Low Performance in Frage.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie auf www.kienbaum.de. Für Rückfragen steht Ihnen Sabine Bräuer gern zur Verfügung (Fon: +49 511 30 269-116; sabine.braeuer@kienbaum.de).


Redaktion/Verantwortlich für den Inhalt: Saskia Leininger