Menschen machen Unternehmen erfolgreich
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Arbeit 4.0

Ihre Ansprechpartner

Dr. Walter Jochmann
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Managing Director
Organizational Development
Erik Bethkenhagen
Erik Bethkenhagen
Managing Director
Communications

Heute ist Morgen

Die „drei großen D“ Digitalisierung, Demografie, Diversity lösen die größten Veränderungen in der Unternehmens- und Arbeitswelt der vergangenen 40 Jahre aus. Für die Unternehmen heißt dies eine hohe Sensibilität für Chancen, Risiken und Veränderungsbedarfe aufgrund digitaler Möglichkeiten in Produktions-, Steuerungs-, Kommunikations-, Innovations- und Marketingprozessen zu entwickeln.

Den meisten Entscheidern ist klar, dass sich ihre Unternehmen auch hinsichtlich Strukturen und Belegschaftsanforderungen erheblich verändern müssen und mit Blick auf Wettbewerbsfähigkeit auch werden. Vielfältige Innnovationsansätze finden sich im Produktions-/Operationsfeld, Start-ups gelten als Vorbilder für disruptive Produkt- und Marketingkonzepte, die Fachfunktionen IT, Personal und Kommunikation positionieren sich idealer Weise als Transformationstreiber.

Berufe der Zukunft

So wie die Digitalisierung bestimmte Kompetenzen und Jobgruppen für Unternehmen besonders attraktiv macht und damit auch zukünftig eine hohe Nachfrage für Digital-Know-how auf dem Arbeitsmarkt garantiert, werden andere Berufe von der digitalen Transformation überholt. Neben hohen Automatisierungswahrscheinlichkeiten vieler Jobs ist ein steigendes Substituierbarkeitspotenzial vieler Berufe bald Realität. Für die HR-Funktion bedeutet dies, die Belegschaft anhand intelligenter Personalplanung zu flexibilisieren, sie im Kontext ständigen Wandels veränderungsfähig zu machen, Kollaboration, Wissensaustausch, Leidenschaft und Umsetzungsorientierung zu fördern.

Die Schlüsselrolle des HR-Instrumentariums richtet sich in diesem Kontext direkt auf Potenzialträger, Talente, erfolgskritische und anspruchsvolle Jobgruppen aus und forciert thematische Schwerpunkte rund um Mitarbeiterbindung, Klima und Kultur, Talentförderung und Qualifizierung.

Workforce Transformation

Workforce Transformation

Kienbaum-Studie zu Personalveränderungen

Unternehmen in Deutschland schrauben intensiv am Personalkörper: Jede zweite Firma plant in absehbarer Zeit wesentliche Veränderungen bei ihrer Mitarbeiterschaft. Wie der Personalumbau gelingt, zeigt die aktuelle Studie.

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Sinnhaftigkeit ist der neue Dienstwagen

Umworbene Mitarbeiter sind sich mittlerweile bewusst, welchen Marktwert sie haben, und treiben mit ihrem neuen Anspruchsdenken Veränderungen in unserer Arbeitswelt: Dazu gehören flexiblere Lösungen, was Zeit und Ort des Arbeitens angeht, Jobsharing und Teilzeitmodelle auch in Führungsrollen sowie moderne Büros und Arbeitsstätten, die die Kollaboration und gesundheitsbewusstes Arbeiten fördern.

Die neue Mitarbeitergeneration fordert den Sinn hinter ihrer Arbeit und damit hinter dem Geschäft ihres Arbeitgebers ein. Diese Sinnhaftigkeit zu vermitteln ist die Aufgabe von Führungskräften – hierzu ist ein einheitliches Verständnis der Business Mission, aber auch des Leaderships notwendig. In digital geprägten Unternehmen arbeiten Teams virtuell zusammen an Projekten und Innovationen. Die neue Arbeit erfolgt über Netzwerke. Diese Form der Arbeit erfordert neue Führungskompetenzen und vor allem, dass Führungskräfte Vorbild in der Nutzung digitaler Technologien sind.

Digitale Eliten ticken anders

Sicherlich geht es bei der digitalen Unternehmenstransformation um Strategie und Technologie, allerdings nachhaltig auch um Unternehmenskultur, um Einstellungen und Verhaltensweisen. Denn von großen Internet-Unternehmen und Start-ups geht derzeit ein Paradigmenwechsel in der Mitarbeiterführung aus. Digitale Eliten haben andere Vorstellungen von Arbeit und Führung. Was bedeutet das für die Führungskräfte und ihren Führungsstil? Im Zuge der digitalen Transformation großer Teile unserer Wirtschaft und Wertschöpfungsketten ist zu erwarten, dass sich dieser Wandel auch in traditionellen Unternehmen künftig noch stärker fortsetzen wird. Die Bindung gegenüber dem Arbeitgeber nimmt ab: Mitarbeiter sind mit einem Auge stets auf dem Arbeitsmarkt. Job Hopping wird zur Herausforderung für HR.

Diverse Teams sind besser

Mehr Diversity ist erklärtes Ziel der Wirtschaft und Vielfältigkeit Abbild unserer globalisierten Welt. Diverse Teams, so belegen aktuelle Studien, sind innovativer und arbeiten effektiver zusammen. Auf dem Weg zu einer wirklich diversen Mitarbeiterschaft ist daher das Personalmanagement gemeinsam mit der Unternehmensführung gefragt, Vielfalt zu fördern, auf gesetzliche Regelungen einzugehen und so einen Teil unserer zukünftigen Arbeitswelt zu gestalten.

Organisationsentwicklung – Unternehmenswelt 4.0

Die Unternehmens- und Arbeitswelt von Morgen wird deutlich  flexibler, radikaler in Innovationen und Veränderungen, Geschwindigkeit, Technologieaffinität sowie Internationalität. Mit diesen Veränderungen gehen einher: Unsicherheit, relevante Chancen und Risiken, unerwartete Markteintritte, abnehmende Kundenbindung. Darauf müssen sich Unternehmen einstellen und einlassen. Ein Resultat: Die Unternehmensorganisation wie wir sie kennen, wird sich auflösen: Schnelligkeit, Kollaboration, Kreativität und Kundenzentrierung erfordern mehr Agilität; das heißt, andere Arbeitsweisen und -umgebungen als perfektionistisch angelegte Geschäftsmodelle. Mit flexibleren Organisationsformen können sich Unternehmen an diese neuen Rahmenbedingungen anpassen und die neue Arbeitswelt auch innerhalb der Organisation abbilden.

Arbeiten in der Digitalen Wirtschaft

Studie

Neue Technologien und der demographische Wandel verändern die Arbeitswelt radikal – neue Berufsbilder entstehen. Wodurch zeichnen sich diese Tätigkeiten aus? Wer arbeitet dort und welche Gehälter kann man erzielen? Darauf gibt diese Studie Antworten.

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