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Corporate Governance

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Dr. Alexander v. Preen
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Managing Director
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Im stetigen Wandel

Seit nunmehr 50 Jahren wird in Deutschland leidenschaftlich über das Konzept „guter Unternehmensführung“ debattiert. Angefangen bei der Reform des Deutschen Aktiengesetzes 1965 bis hin zu der Gründung der Regierungskommission „Deutscher Corporate Governance Kodex“ (DCGK) im Jahr 2001 wurden verschiedene Maßnahmen zur Selbstregulierung und Transparenz verabschiedet. 

Im Vordergrund stehen dabei die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Vorstand und Aufsichtsrat sowie die daraus folgende Wahrung der Interessen von Gläubigern, Aktionären und Beschäftigten. Das Verständnis, was letztlich als eine gute Unternehmensführung bzw. gute Corporate Governance gilt, wandelt sich stetig, sodass die betreffenden Aufsichts- und Leitungsgremien immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt werden.

Vorstände und Aufsichtsräte als Kernakteure der Corporate Governance
Vorstände und Aufsichtsräte sind die dabei Schlüsselpersonen an der Spitze des Corporate Governance-Systems. Auch in mittelständischen Unternehmen übernehmen Beiräte als reine Sparringspartner oder auch mit Kontrollfunktionen zunehmend eine entscheidende Rolle im Zusammenspiel mit Inhabern und Geschäftsführung. Der „Tone at the Top“ ist ganz entscheidend für den Erfolg und die Zukunft der Unternehmen. Im medialen und kommunikativen Dauerfeuer einer digitalisierten Wirtschaft, die sich immer schneller ändert, benötigen diese exponierten Top-Entscheider agile, unabhängige und vertrauensvolle Ratgeber auf Augenhöhe.

Der disruptive Aufsichtsrat

White Paper: Anforderungen an das Überwachungsgremium im digitalen Zeitalter

Wie wappnen sich Aufsichtsräte für den digitalen Wandel? Ein digitales Mind-, Skill- und Toolset sowie der Mut, neue Mitglieder in die eigenen Reihen aufzunehmen sind wichtige Voraussetzungen für das Kontrollgremium, um sich disruptiven Veränderungen zu öffnen und den Vorstand agil zu unterstützen.

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Kompetenz und Effizienz im Aufsichtsrat

Status quo und Ausblick zur Professionalisierung der Gremienarbeit

Veränderungsprozesse machen auch nicht vor dem Überwachungsgremium halt: Der Aufsichtsrat wird immer stärker gefordert, um den Vorstand in Zeiten fundamentalen technologischen Wandels adäquat zu beraten, die Anforderungen aus dem regulatorischen Umfeld zu berücksichtigen sowie der kontinuierlich steigenden Erwartungshaltung der Stakeholder gerecht zu werden. Doch spiegeln sich diese steigenden Anforderungskriterien im Umkehrschluss auch in einer erhöhten Qualität der Aufsichtsratsarbeit wider? Fachbeitrag in BOARD von Dr. Alexander v. Preen, Dr. Sebastian Pacher und Dr. Markus Gunnesch

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Fachartikel: Tätigkeiten und Kompetenzen von Aufsichtsräten

Personalkompetenz bleibt weiter ausbaufähig

Das Aufgabenfeld von Aufsichtsräten wandelt sich: Durch die gestiegenen Anforderungen an eine „gute“ Corporate Governance professionalisiert sich zunehmend die Aufsichtsratsarbeit. Jedoch gibt es diesbezüglich Unterschiede zwischen börsennotierten und nicht-börsennotierten Unternehmen. Die aktuelle Kienbaum-Studie geht diesen nach und zeichnet ein interessantes Kompetenzprofil von Aufsichtsräten.

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Neue Ansätze in der Kompetenzmessung von Aufsichtsräten

Fachbeitrag in der "Der Aufsichtsrat"

Die persönlichen, fachlichen und praktischen Kompetenzen des gesamten Aufsichtsrats und seiner einzelnen Mitglieder tragen maßgeblich zum Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens bei. Die Kompetenzmessung mithilfe eignungsdiagnostischer Verfahren gewinnt in diesem Zusammenhang an Bedeutung. Kienbaum erläutert in "Der Aufsichtsrat" die neuesten Ansätze zur Kompetenzmessung. Von Dr. Dennis Kampschulte, Prof. Bernd Schichold und Daniel Albrecht.

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