Menschen machen Unternehmen erfolgreich

Iris Oguz-Burchart

BERATERPROFIL
Iris Oguz-Burchart



T: +49 211 96 59-220


Düsseldorf
Public Sector & non profit organization

Frau Oguz-Burchart ist Senior Expert bei Kienbaum und verfügt über 15-jährige, qualifizierte Beratungserfahrungen in zahlreichen Projekten im öffentlichen Bereich. 

In ihrer Beratungstätigkeit hat Frau Oguz-Burchart Kommunen, Bundes- und Landesverwaltungen, Kirchenverwaltungen und Berufsgenossenschaften in Personalbedarfs- und Organisationsprojekten beraten und diese Projekte auch geleitet. Ihre Erfahrungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Reorganisation und Organisationsentwicklung ebenso wie in der Geschäftsprozessoptimierung und Personalbemessung.

Im Rahmen von kommunalen Haushaltskonsolidierungs-und Reorganisationsprojekten war sie u.a. in den Städten Köln, Esslingen am Neckar, Gelsenkirchen, Bad Kreuznach und Leverkusen tätig. Frau Oguz-Burchart hat bei diversen Vergleichenden Prüfungen nach dem Gesetz zur Regelung der überörtlichen Prüfung kommunaler Körperschaften in Hessen (ÜPKKG) im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs mitgearbeitet.

Sie hat Personalbedarfsbemessungen bei den Berufsgenossenschaften BGW, BG ETEM, BG BAU, BG RCI durchgeführt und bei einzelnen Projekten Teams von bis zu 10 Beratern gesteuert, die Projektergebnisse verantwortet und diese in den Gremien der Berufsgenossenschaften präsentiert. Darüber hinaus hat sie die Projektergebnisse bei den Aufsichtsbehörden vorgestellt.

In der Stadt Mannheim war sie projektleitend bei der Neuorganisation der Fachbereiche Jugend sowie Tageseinrichtungen tätig und hat einzelne Organisationsuntersuchungen im FB 40 Verlässliche Grundschule, Hort an Schulen zur Optimierung der Leistungsangebote und Reorganisation als stellvertretende Projektleiterin maßgeblich durchgeführt. Im Zuge des Aufbaus der strategischen Steuerung in der Stadt Mannheim hat sie die Managementzielsysteme in der Verwaltung erarbeitet.

Im kirchlichen Umfeld begleitet sie Fusionsprojekte zu Kita-Werken und organisatorische Fragestellungen, wie z.B. die Optimierung der gemeinsamen Verwaltung der theologischen Hochschule in Wuppertal oder die Neuaufstellung von Verwaltungseinheiten.