Leadership in uncertain times | People Week

Die erste digitale Kienbaum #Peopleweek 2020

Liebe Community,

die Absage der jährlichen Kienbaum People Convention in ihrer gewohnten Form ist uns nicht leicht gefallen – doch unser Ersatz, die digitale #Peopleweek, braucht sich nach meiner Ansicht nicht zu verstecken!
Insgesamt mehr als 1.400 KundInnen, FreundInnen und Mitarbeitende haben sich die Zeit genommen, um per Videoübertragung Impulse aus Leadership- und People-Themen, aber auch persönliche Einblicke in das „New Normal“ der aktuellen Zeit zu erhalten.

Düzen Tekkal berichtete zum Start in sehr persönlichen Worten über die Bedeutung von Purpose für alle Unternehmungen. Der Talk mit Brigitte Zypries und Magdalena Rogl machte allen Mut, die im Homeoffice die Balance finden müssen zwischen Videocall, Homeschooling und produktivem Arbeiten: Ihr seid nicht allein.
Unser Keynotespeaker Michael Ilgner berichtete nicht nur über seinen ungewöhnlichen Einstieg in ein sehr anspruchsvolles Amt, sondern auch von seinen Plänen für die Aufstellung der HR. Und auch die jährliche Rede zur „Lage der HR-Nation“ von Walter Jochmann durfte nicht fehlen – ist sie doch auch bei unserer regulären Jahresversammlung ein Highlight, das von vielen gespannt erwartet wird. 

Wir sind hocherfreut über diese neue Format, nehmen Ihr Feedback sehr gern auf und werden definitiv an weiteren digitalen Zusammenkünften arbeiten. Eines wissen wir aber nun mehr denn je zu schätzen: den persönlichen Kontakt, das Networking und die „Kienbaum-Family“, die wir hoffentlich in einem Jahr wieder live und persönlich in Köln begrüßen dürfen – zur 19. Kienbaum People Convention am 20. Mai 2021. 

Fabian Kienbaum

Zusammenfassung und Videos der #PPLWEEK-Sessions

Live-Interview mit Düzen Tekkal | Journalistin, Menschenrechtsaktivistin, Kriegskorrespondentin

“Ich plädiere dafür, nicht den Mund zu halten!”

„Steht ein für Eure Ideale und lasst Euch niemals durch die Meinung anderer eine Chance entgehen“, sagt Düzen Tekkal im Interview am ersten Tag der Kienbaum #PPLWeek. Aber: „Vergesst Euch selbst nicht dabei.“
Fabian Kienbaum sprach mit ihr darüber, welchen Stellenwert Purpose hat, welcher Moment ihr Leben verändert hat und wie sie selbst Kraft für ihre spannenden Projekte schöpft.

"Erst Purpose – dann Strategie" - Zusammenfassung des Interviews zw. Düzen Tekkal und Fabian Kienbaum

„Am Anfang ist die Tat“ – sinngemäß aus Goethes Faust entnommen – ist der Leitspruch von Düzen Tekkal, Gründerin der Menschrechtsorganisation Háwar und Autorin des Buches ‚German Dream‘. Damit ist nicht stumpfes Handeln vor dem Denken gemeint, sondern, ganz im Gegenteil, die Auseinandersetzung mit einem „Lebenskern“, den jeder Mensch innehat, und dem wir entweder in Form von sinnhaftem Handeln folgen – oder ihn ignorieren können.

Diversity aus MigrantInnensicht ist ein besonderes Herzensthema der Hannoveranerin mit jesidisch-kurdischen Wurzeln. Eine Identifikation mit den Integrationsfaktoren Bildung und Arbeit sei nicht zu unterschätzen, meint sie. „Mein Arbeitgeber tut nicht mir einen Gefallen, wenn er sich divers aufstellt – er tut sich selbst einen Gefallen!“ Im ersten Onlineinterview der #PPLWeek 2020 mit Fabian Kienbaum berichtet die Entrepreneurin von ihrem „Life Changing Moment“, der Entscheidung zur Berichterstattung des Genozids an ihrer Religionsgemeinschaft, den Jesiden, auf den die Gründung von Háwar folgen musste. – Denn nach eigener Auskunft kann sie zu Ungerechtigkeit einfach nicht schweigen. „Purpose sollte nicht entstehen, weil es gerade State of the Art ist, sondern weil er die Basis einer jeden Unternehmung ist. Jegliche Strategie folgt diesem sinnstiftenden Inhalt“ – Ein kräfteraubender Marathon laut Düzen Tekkal! Aber wie stärkt sie ihre eigene Resilienz – gerade auch im Angesicht der aktuellen Krisensituation? „Die Selbstkasteiung ist ein echtes Problem, denn Purpose lässt Dich nicht ausruhen.“ Solch dauerndes Laufen am Limit fordert aber selbst bei der energetischen und weit vernetzten Aktivistin seinen Tribut. „MeTime ist tatsächlich das Zauberwort – mein nächstes Projekt heißt also Düzen. Radfahren, Spaziergänge mit meinen Lieben (auf Distanz natürlich…), Kochen oder einfach alltägliche Routinen helfen mir, meine Akkus wieder aufzuladen.“

Für ein New Normal könnte sich also eine Entwicklung abzeichnen: Das sture „Höher, Schneller, Weiter“ der Vergangenheit, das oft ohne Rücksicht auf Verluste durchgesetzt wurde, wird in Zukunft von vielen Menschen und Organisationen hinterfragt und durch ein Purposeverständnis ersetzt werden.

Keynote & Live-Interview | Prof. Dr. Walter Jochmann | Kienbaum

“Die HR-Funktion braucht Mut zum Fokus”

In seiner Keynote sprach Walter Jochmann darüber, welche krisenbedingten Veränderungen langfristig bleiben werden und wieso die Zukunft in einer fokussierten Personalfunktion liegt. Ein strukturiertes Rückkehrmanagement, Solidarität und Agilisierung können also die „neue Normalität“ in Unternehmen beeinflussen. Und auch wenn es kein alleiniges Homeoffice geben wird: Eine reine Präsenzkultur wird sich sicher nicht mehr durchsetzen können.

“New Normal” in der Post-Krisenzeit - Abstract der Keynote von Prof. Walter Jochmann

Walter Jochmanns „Rede zur Lage der HR-Nation“ gilt in Fachkreisen mittlerweile schon als legendär! In diesem Jahr erstmals rein digital übertragen, regten die Ergebnisse seiner Kurzstudie zur Zukunft der People-Funktion mit rund 200 Teilnehmenden aus mittleren bis großen Unternehmen zur Diskussion via Chatfunktion an. Klicken Sie hier für die Ergebnisse!

Interessant ist laut Walter Jochmann vor allem die Feststellung, dass Prognosen aus der Zeit vor dem „New Normal“, also dem aktuellen Status, neu priorisiert wurden. Green HR – 2019 noch unter den Top-Themen – tritt beispielsweise in den Hintergrund und wer seine Data Analytics noch nicht auf den neuesten Stand gebracht hat, tut dies höchstwahrscheinlich auch nicht jetzt, wo Existenzen auf dem Spiel stehen. „Jede Krise hinterlässt Gewinner und Verlierer“, resümiert Jochmann, „niemals stabile Vorkonstellationen.“

Nun komme es auf das Rückkehrmanagement und die Vermeidung von Rückfällen an, die nur durch die Solidarität Aller gelingen können. Oder, wie es ein Studienteilnehmer treffend ausdrückt: „Eine Rückkommandierung in die alte Präsenzkultur wird es nicht geben.“ Aber etwas – wenn auch scheinbar Banales – hat die Präsenzkultur wohl trotz der erfreulich produktiven Remotekonzepte doch: Über 80 Prozent der Befragten geben an, dass ihnen die Nähe zu KollegInnen fehlt. Bei aller Digitalisierung darf also der persönliche Austausch nicht vergessen werden!

Die Auswirkungen auf die Personalarbeit spiegeln sich dem Rat von Walter Jochmann nach in strategischen Initiativen für die Zeit nach der Krise wider: Im Sinne der eigenen Glaubwürdigkeit muss die HR-Funktion ihre agile Transformation vorantreiben, um die agile Organisationsentwicklung des Gesamtunternehmens unterstützen zu können. Darüber hinaus sollte sie eine konsequente und nutzerzentrierte Digitalisierung aller HR-Prozesse forcieren, um die digitale Unternehmenstransformation nachvollziehen zu können. Schließlich sollte die HR-Funktion Mut zum Fokus demonstrieren: Konkret geht es darum, ein Matching zwischen der Organisationa des Unternehmens und der Ausrichtung der HR-Funktion zu erzielen – mit einem Fokus auf HR Operations in Restrukturierungsfällen und einem Fokus auf Transformation in Wachstumsunternehmen. Daraus leitet sich eine weitere strategische Initiative für die HR-Funktion ab – nämlich Gestaltung der Future Workforce für Operations HR bzw. Gestaltung der Employee Journey in Transformation HR.

Besonders großes Interesse weckte das angeschlossene Q&A, in dem Walter Jochmann die Möglichkeit nutzte, auf die beliebtesten Fragen der Zuschauer einzugehen. Eine Zusammenfassung finden Sie hier im Kienbaum Blog!

Panel | Magdalena Rogel | Brigitte Zypries

“Jede Krise ist ein Innovationsboost.”

Das Get-Together am Vorabend der Kienbaum People Convention ist alljährlich eine Gelegenheit für Austausch und Networking. Speaker, die meist außerhalb der „HR-Community“ zu Hause sind, und ein kühles Getränk unter freiem Himmel runden den Abend ab… – Wenigstens der Talk konnte 2020 an Tag 3 stattfinden. Brigitte Zypries, Wirtschafts- und Justizministerin a.D. und Magdalena Rogl, Head of Digital Channels bei Microsoft, sprachen mit Moderatorin Katharina Heckendorf über die Herausforderungen der aktuellen Situation und ihre Gedanken zur Veränderung des Arbeitslebens in Post-Krisenzeiten.

3 Fragen an… Brigitte Zypries und Magdalena Rogl
Wir sprechen heute über Veränderungen durch die Corona-Krise auf das (Arbeits)-Leben. Wie geht Ihr mit der Situation um?

Brigitte Zypries: Mein Leben hat sich stark entschleunigt, da alle geplanten Reisen entfallen. Auch wenn ich schon vor der Krise aus meinem Homeoffice gearbeitet habe, ist diese Zeit für mich eine Chance, neue Technologie-Anwendungen kennenzulernen und Lernimpulse zu bekommen.

Magdalena Rogl: „Homeoffice-geübt“ waren auch wir schon vor der Krise, doch jetzt sind die Zeiten anders. Das Homeschooling ist natürlich sehr fordernd, und Videocalls ersetzen aus meiner Sicht nicht den persönlichen Kontakt. Mir fehlt es, auf die Gestik und Mimik meines Gegenübers eingehen zu können. Die wegfallenden Reisen finde ich einerseits sehr entspannend, aber andererseits habe ich es auch genossen, ab und zu mal raus zu kommen, und vermisse sie…

Wir Menschen fallen ja leicht in alte Muster zurück… Was wünscht Ihr Euch aus der jetzigen Zeit für die Post-Krise?

Magdalena Rogl: Im Bildungsbereich haben wir erste Schritte zur Modernisierung getan, aber wir müssen aufpassen, dass unter jungen Menschen keine Spaltung entsteht, weil digitale Endgeräte, ein Internetzugang oder schlicht die Hilfestellung durch die Eltern fehlen.

Brigitte Zypries: Was bleibt, ist sicher das Bewusstsein, dass Homeoffice funktioniert und durchaus sehr produktiv ist, wenn Arbeitgeber vertrauensvoll mit den MitarbeiterInnen umgehen. Auch Dienstreisen werden hoffentlich auf wirklich erforderliche reduziert bleiben.

Fördert die Corona-Krise einen Backlash, bzw. wird die Arbeitswelt durch die aktuelle Situation wieder männlicher geprägt?

Brigitte Zypries: Seit Jahrzehnten fordern Frauen die „ Hälfte des Himmels“ , also die 50% Beteiligung im öffentlichen Leben und im Job. Das ist noch längst nicht erreicht und die Krise birgt jetzt die reale Gefahr einer Rückentwicklung.
Wichtig ist deshalb die Arbeitsteilung zu Hause, damit sich beide Partner beruflich weiterentwickeln können.

Magdalena Rogl: Aktuell ist es besonders schwierig, wenn große Gehaltsunterschiede zwischen Partnern bestehen. Dann steckt die Person mit dem geringeren Einkommen zurück – und das ist meist die Frau. Hier entsteht eine Falle, durch die sich die klassische Rollenaufteilung einfach wieder „ergibt“. – Wir müssen also sehr darauf achten, dass wir das, was die Gesellschaft erreicht hat, jetzt nicht leichtfertig aufgeben.

Keynote & Live-Interview | Dr. Michael Ilgner, Global Head of Human Resources | Deutsche Bank

“Ein Vertrauensvorschuss wird belohnt”

Die Rolle als globalverantwortlicher Personalchef der Deutschen Bank anzutreten, ist an sich schon spannend – diese Rolle zeitgleich mit Ausbruch einer weltweilten Pandemie zu übernehmen mehr als herausfordernd. Dr. Michael Ilgner berichtet in seiner Keynote und dem anschließenden Gespräch mit Prof. Dr. Walter Jochmann zum Abschluss der digitalen #PPLWeek von dieser sehr besonderen Zeit.

Die Krise als produktiver Zustand - Insights aus der Keynote von Dr. Michael Ilgner

Michael Ilgner weiß, wie wichtig steter Wandel ist. Als ehemaliger Vorstand der Deutschen Sporthilfe, langjähriger Leistungssportler und Strategieberater hat er selbst erfahren, wie unterschiedlich außergewöhnliche Belastungssituationen sein können und wie viel Flexibiltität einem abverlangt wird. Von dieser Erfahrung profitiert er auch in seiner jetzigen Rolle als global verantwortlicher Personalchef der Deutschen Bank – angetreten im März diesen Jahres, auf dem Höhepunkt der weltweiten Corona-Pandemie.

In seinem Vortrag gewährt Michael Ilgner Einblicke in die tägliche Arbeit der Personalabteilung und erläutert, welche Rolle diese für einen Konzern in dieser beispiellosen Zeit der Corona Krise spielt. Er beschreibt, dass es gerade jetzt bei großen Transformationsprozessen auf eine gut funktionierende Personalabteilung ankommt, die sowohl Prozesse effizient managt als auch die Menschen im Unternehmen auf dem Weg in die Veränderung mitnimmt. Er betont, dass in der aktuellen Situation das Potential besteht als Organisation und auch als Personalfunktion Charakter zu zeigen – „Gerade in diesen Zeiten können wir zeigen, wofür wir in der Personabteilung stehen, und was das Wichtigste für das Unternehmen ist: die Mitarbeiter“, sagt Michael Ilgner.

Worauf es jetzt besonders ankommt? „Ein starkes Führungsverständnis und das ganze Team“, so Ilgner. Die Umstände zwingen die Organisation zur Fokussierung. Führungskräfte müssten gerade jetzt eng zusammenstehen, den Teamgedanken fördern und schnelle, zielgerichtete Entscheidungen treffen. Zugleich müsse auch die Eigenverantwortung der Mitarbeiter gestärkt werden. „Es ist bemerkenswert,wie in den vergangenen Wochen und Monaten viele unserer Mitarbeiter zur Höchstleistung aufgelaufen sind. Meine Erfahrung zeigt, dass man als Führungskraft in der Regel dafür belohnt wird, wenn man Mitarbeitern mehr Vertrauen schenkt“, ergänzt er.
Wichtig sei es, in diesen herausfordernden Zeiten Führungskräfte und Mitarbeiter möglichst zielgerichtet zu unterstützen: mit neuen virtuellen Lernformaten, speziellen Unterstützungsangeboten im Bereich der psychischen und psychischen Gesundheit und kreativen Ideen, wie man auch im virtuellen Umfeld, beim Arbeiten von zuhause aus, im Austausch mit dem Team bleiben kann.

In der Fragerunde mit den Teilnehmern macht Michael Ilgner auch deutlich, dass es im nächsten Schritt darum gehe, aus dieser Krise möglichst viel zu lernen und sich die Frage zu stellen, welche Wege die Personalabteilung nach der Corona-Zeit einschlagen möchte, um möglichst viele positive Erfahrungen für die Zukunft zu bewahren. Dabei ist es aus seiner Sicht sehr wichtig, die Organisation von Innen heraus zu stärken. „Jetzt ist es an der Zeit, dass wir Talent- und Leadership-Entwicklung gezielt weiterdenken und strategisch ausbauen. So stärken wir unsere eigene Kultur und können uns perspektivisch und aus eigener Kraft nachhaltig aufstellen.“ Von zentraler Bedeutung sei es dabei, einfache und fokussierte Lösungen als Personalbereich anzubieten und entschlossen zu handeln. Das gelte auch für ambitionierte Ziele bezüglich mehr Diversität in der Belegschaft wie beispielsweise den Anteil von Frauen in Führungspositionen. Denn eins ist für Michael Ilgner ganz klar: „Diversität macht ein Team leistungsstark.“

Zum Schluss gibt Michael Ilgner noch einmal ganz persönlich Einblick, wie er für sich mental fit hält und für die nötige Konzentration im Job sorgt. 

Die Kienbaum Purpose-Studie

“Purpose” – Hype oder echter Mehrwert für Unternehmen?

Gemeinsam mit dem Kienbaum Institut @ISM und unserem strategischen Partner Human Unlimited wird der ökonomische, ökologische und soziale Zweck von Organisationen und der Einfluss auf (potenzielle) Talente gemessen.

Auf Wunsch erhalten Teilnehmende die finale Studie exklusiv vorab.

Jetzt teilnehmen!

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So war es im letzten Jahr!

Über 400 Teilnehmer waren im letzten Jahr dabei als unsere hochkarätigen Speaker in zahlreichen Keynotes und Sessions ihre Erfahrungen teilten und Einblicke gaben, wie sich ihre Unternehmen und Organisationen den dispruptiven Herausforderungen gestellt haben.

Einen filmischen Rückblick zur vergangenen 18. Kienbaum People Convention und ausgewählte Zusammenfassungen der Formate und Topics finden Sie hier.

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Der Film zur Kienbaum People Convention 2019