Performance Management

Fokusstudie Performance Management 2021

Im Frühsommer haben wir die Kienbaum-Umfrage zu den Erfolgsfaktoren im Performance Management 2021 gestartet. Über 200 Unternehmen haben uns ihre Gedanken und Erfahrungen mitgeteilt. Mit der aktuellen Fokusstudie beleuchten wir, wie Unternehmen es schaffen, Veränderungen und Neuerungen am Leistungsmanagement erfolgreich zu implementieren und umzusetzen. Es zeigt sich, dass das Thema ein Dauerbrenner bei den Unternehmen ist. So haben allein in den letzten fünf Jahren 70 % der befragten Unternehmen unserer Fokusstudie umfassende Veränderungen oder zumindest Teiländerungen an ihren Performance Management Systemen vorgenommen. Und jedes vierte Unternehmen plant im Laufe des Jahres 2021 Veränderungen am Performance Management vornehmen. Vor dem Hintergrund der Veränderungsdynamik, die wir im Performance Management feststellen, bieten die Ausführungen der Fokusstudie damit hilfreiche Hinweise, aktuelle und zukünftige Performance Management Initiativen erfolgreicher zu gestalten.

Die Fokusstudie liefert Erkenntnisse und Antworten zu den folgenden Fragestellungen:

  • Wie sind aktuelle Performance Management Systeme ausgestaltet?
  • Wann, wie häufig und was verändern Unternehmen am Leistungsmanagement?
  • Wir werden Veränderungen durchgeführt und wer wird dabei eingebunden?
  • Was macht Veränderungen erfolgreich und was ist erfolgskritisch für Veränderungen?

In einem Webinar am 20. September um 11:00 Uhr stellen wir Ihnen die Ergebnisse persönlich vor.

Anmeldung zum Webinar

Bei Fragen zum Webinar steht Ihnen Lina Adrian unter lina.adrian@kienbaum.de oder 0221 801 72-714 zur Verfügung.

Mehr Insights zum Thema Performance Management

Performance Management im Interview

Zwischen Systemlösung und Individualität
Gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden haben wir uns den diversen Fragen gewidmet, was ein erfolgreiches Performance Management System ausmacht und was Unternehmen brauchen, um dieses in ihrer Organisation erfolgreich zu implementieren. Aus den Blickwinkeln eines agilen Tech-Unternehmens, eines Start-Ups des Mittelstands und eines internationalen Konzerns sind wir einer Antwort nähergekommen.

(Wir haben für Sie im Folgenden die Kundeninterviews unter den Themen Performance Kultur, Integriertes Vorgehen, Implementierung sowie Mindset zusammenfassend dargestellt. Vor dem Hintergrund der Praxisbeispiele endet dieser Beitrag mit einer kurzen Einordnung durch Kienbaum.)

Performance Management Revisited 2020 - Studie und Whitepaper

Performance Management erklärt, wie in einem Unternehmen Leistung definiert, belohnt, gemessen und gesteuert wird. In den letzten Jahren hat es an Wichtigkeit immer mehr gewonnen und ihm wird weiteres Bedeutungswachstum vorausgesagt. Durch den zunehmenden, auch ausgebauten Einsatz dieses Werkzeugs, ist es interessant Trends und deren Verläufe zu beobachten. Eben diesem Thema widmen wir uns in dieser Studie. Hierbei haben wir uns auf folgende 4 Grundthemen konzentriert, die Teile von relevanten Fragestellungen des Performance Managements darstellen: Zielsetzung & Leistungsdefinition, Leistung messen & beurteilen, Monetäre Anreize sowie Feedback & Karriere. Der umfassende Ergebnisbericht gibt umfassende Einblicke in die Erhebung unter mehr als 150 Unternehmen.

Eine höhere Transparenz in der Vergütungssystematik und die damit verbundenen Gehaltsentscheidungen hängen laut der Kienbaum Studie mit unternehmerischen Erfolgsfaktoren wie Wachstum und Ertragslage positiv zusammen. Viele Organisationen haben hier allerdings auch akuten Handlungsbedarf, da der Schwerpunkt der Gehaltsentscheidung nach wie vor hauptsächlich bei der Führungskraft liegt. Die Folge ist, dass Anpassungen des Gehalts in nur knapp der Hälfte der Unternehmen von den Mitarbeitenden als transparent wahrgenommen werden. Im Whitepaper zur Studie erhalten erste Einblicke in die Erhebung unter mehr als 150 Unternehmen.

C&B-Online: Zwischen Ziel- und People-Steuerung | Auf dem Prüfstand: Performance –Management, Zielvereinbarungs- und Beurteilungssysteme

Der Artikel fasst Ergebnisse der Kienbaum Studien Performance Management 4.0 und Performance Management Revisited sowie einen Sneak Peek in die aktuelle Fokusstudie Erfolgsrezept Performance Management zusammen.

Dass Zielerreichung und Bonus Hand in Hand gehen, galt in unserer Arbeitswelt lange als unum-stößliches Dogma. In den letzten Jahren haben viele Unternehmen erkannt, dass dem Motivations-gewinn durch die monetäre Incentivierung von Leistung, insbesondere die an Leistungsziele gekop-pelte variable Vergütung, Grenzen gesetzt sind. Tatsächlich scheint die Wirksamkeit von Bonus-zahlungen im Sinne der Motivations- und Leistungssteuerung niedriger als ursprünglich gedacht. Das Konzept der „Moneypulation“, also der Beeinflussung des Verhaltens von Mitarbeitenden durch die Verteilung finanzieller Belohnungen, wird somit verstärkt in Frage gestellt.

Smarte Führung mit Jobbezogenen Beiträgen statt starren Zielen

Performance Management in einer aufstrebenden Spezialbank
Eine Veränderung der Leistungssteuerung kann sich im Zuge einer Unternehmenstransformation als entscheidender Hebel erweisen. Diese Möglichkeit erfolgreich genutzt hat zum Beispiel die Hamburg Commercial Bank – unsere Expert:innen Hans-Carl von Hülsen und Lina Adrian haben mit Kaja Wilkniß, Leiterin HR Strategy, und Judith Steinhoff, Global Head of HR der HCOB, über die Relevanz von Performance Management in diesem Zusammenhang gesprochen und gemeinsam konkrete Maßnahmen unter die Lupe genommen.

Geld verteilen oder Performance entwickeln? Kienbaum Trendstudie 2017

Performance Management ist auf der Tagesordnung. Das sagen die 270 Teilnehmer unserer Studie aus 2017 bereits sehr deutlich. Die Bedeutung in den Unternehmen wird weiter steigen und viele planen kurzfristig weitere Änderungen.

Bereits 2017 zeigte sich, dass die Gestaltung der Motivations- und Anreizsysteme sich stärker ausdifferenziert. Sowohl finanzielle Belohnungen (Vergütung und Boni), als auch nicht-finanzielle Belohnungen (Beförderungen, Benefits) bleiben wirkungsvolle Instrumente, um die Leistungserbringung der Mitarbeiter zu steuern. Allerdings verlagert sich der Schwerpunkt variabler Vergütung vor dem Hintergrund der kritischen Perzeption von Fehlsteuerungen weiter in Richtung kollektiver Komponenten und im Top-Management werden langfristige Vergütungskomponenten weiter an Bedeutung zunehmen. Im Vergütungsmanagement sind Maßnahmen zu erwarten, die die individuellen Steuerungs- und Bindungsverluste auszugleichen suchen, um weiterhin im Wettbewerb um Leistungsträger und Talent bestehen zu können. Entscheidend bleibt, dass die (leistungsorientierten) Vergütungssysteme die Führungs- und Steuerungsaufgaben gut unterstützen. Für die Konzeption heißt das, das auf der einen Seite jobfamilien-spezifische Formate mit arbeitsorganisatorisch Ansätzen sinnvoll und effizient zu verknüpfen bzw. auch parallele Ansätze zwischen ausschließlich Fix und hohen Provisionen zuzulassen.

Variable Vergütung auf dem Rückzug

Wer qualifizierte Manager gewinnen oder an sein Unternehmen binden möchte, muss ihnen eine angemessene und leistungsgerechte Vergütung bieten. Insbesondere variable Vergütungsanteile können da von entscheidender Bedeutung sein. Aktuelle Studien zeigen, welchen Anteil sie an der Gesamtvergütung haben, und geben Aufschluss über die Bewertungsgrundlagen für Boni.

Vergütungstransparenz strategisch nutzen

Unternehmen haben ein großes Interesse daran, die Zufriedenheit und Motivation ihrer Mitarbeiter zu steigern. Ein wesentlicher Hebel hierfür ist eine nachvollziehbare, als fair wahrgenommene Vergütung. Ebenso wichtig sind jedoch klar definierte Vergütungsgrundsätze und Verfahren, mit denen Mitarbeiterleistung bestimmt werden kann.

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