Menschen machen Unternehmen erfolgreich

Publikationen

Maßgeschneiderte Lösungen für den Mittelstand

Beirat und Aufsichtsrat in Familienunternehmen

Lesen Sie in unserer Broschüre, welche Elemente essenziell für die Besetzung von Beiräten und Aufsichtsräten sind und warum wir Ihr idealer Partner sind.

Digitale Kompetenzen und Audits auf Führungsebene

Der Schlüssel zum Unternehmen der Zukunft

Dr. Walter Jochmann und Dr. Birte Gall beschreiben im Fachmagazin "Personalführung" ihr neu entwickeltes Kompetenzmodell für Digitalkompetenzen im Management und erläutern, wie Digital-Audits Unternehmen helfen können, digitale Schlüsselpositionen adäquat zu besetzen.

Aufsichtsrat aktuell 2/2017

Aufsichtsrats- und Vorstandsstudie 2017

In diesem Jahr widmete sich die Aufsichtsrats- und Vorstandsstudie dem Thema „Corporate Governance 4.0“.(1) Nicht nur durch Gesetzgebung und Regulatorik, sondern auch durch die Digitalisierung verändern sich Anforderungen bei der Erfüllung der Aufgaben von Aufsichtsräten und Vorständen. Welche Kompetenzen sind für die Aufsichtsratsarbeit heute und in Zukunft wichtig? Erkennen die Unternehmen diesen Handlungsbedarf? Mit welchen Herausforderungen werden Sie dabei konfrontiert?

Aufsichtsratbezüge in öffentlichen Unternehmen

Hohe Anforderungen, moderate Vergütung

Die Anforderungen an Aufsichtsräte von öffentlichen Unternehmen sind bedingt durch regulative Vorgaben und eine zunehmend präzisierende Rechtsprechung einerseits, die gewachsene Komplexität des Umfeldes und der Leitung der Unternehmen andererseits in den zurückliegenden Jahren deutlich gestiegen. Die Überwachungsarbeit von Aufsichtsgremien ist heute geprägt durch eine ungleich höhere Verantwortung und damit oft auch höheren persönliche Haftungs- und Reputationsrisiken. Gleichwohl ist das Vergütungsniveau von Aufsichtsräten in öffentlichen Unternehmen vergleichsweise moderat. Dr. Martin von Hören und Tom Feldkamp erläutern diese Problematik in der ZCG.

Programmablauf Dlp Dmexco 2017

HR-Organisation

HR kundenzentriert aufstellen

Die digitale Transformation erfordert Veränderungen in der Organisationsstruktur von HR und eine Anpassung der entsprechenden HR-Rollen. Die HR-Funktion muss sich zukünftig kundenzentrierter und agiler aufstellen und sich stärker von Geschäftstransformationen leiten lassen. Wie das funktioniert, erklären Dr. Walter Jochmann und Dr. Cyrus Asgarian im Personalmagazin 7/2017.

Freies Radikal zwischen agilen Strukturen und flexiblen Arbeitsprozessen

Der New Worker

Im Kontext von Organisationen bedeutet „New Work“, die Mitarbeiter in den Fokus des unternehmerischen Interesses zu rcken und ihnen die notwendigen Rahmenbedingungen zu verschaffen, so dass die Unternehmen die aktuellen Herausforderungen in „Organisation und Job-Design“ meistern können. Doch was macht den „New Worker“ aus und wie lsst sich dieser entlang der beiden von Bergmann spezifizierten Wirkungsdimensionen aus (1) der Art der Arbeitsgestaltung und (2) den strukturellen bzw. organisationalen Rahmenbedingungen beschreiben? Dr. Markus Gunnesch und Alexander Hochgürtel haben sich diesen Fragen gewidmet in der Zeitschrift für Betrieb und Personal (B+P 6.2017), erschienen bei Stollfuß Medien.

Lieferfähigkeit mit glaubwürdiger Expertise

Aktueller Blick auf Reifegrad und Innovationsprozess der HR-Funktion

Von Zeit zu Zeit lohnt sich ein Blick in Maschinenraum und Kommandobrücke der Personalfunktion, um zu wissen, wie sich die Personalarbeit entwickelt – oder auch nicht entwickelt. Eine aktuelle gemeinsame Studie von Kienbaum und DGFP zeigt: In Rollen, Organisationsdesign und Wertbeitrag macht HR nur geringe Fortschritte, die digitale Transformation wird hingegen ernst genommen, muss aber noch elementarer umgesetzt werden.

Erfahrungsbericht

Funktions- und marktgerechte Bezahlung bei den Stadtwerken Brühl

Der europäische Energiemarkt hat sich in den vergangenen Jahren durch die Liberalisierung und den zunehmenden Wettbewerb stark verändert. Die Auswirkungen betreffen in unterschiedlicher Intensität alle Versorgungsunternehmen in Deutschland. Diese Veränderungen haben längst zu der Erkenntnis geführt, dass die bisherigen Dotierungen der Stellen und damit die Bezahlungen der Funktionsinhaber nicht mehr mit den neuen Rahmenbedingungen vereinbar sind. Zudem kommt es nicht nur zu Verschiebungen in den Aufgabenzuschnitten, sondern auch zur Ausprägung ganz neuer Funktionen, die in der Vergangenheit in keiner ähnlichen Form existierten. Auch die Stadtwerke Brühl sind davon betroffen. Kienbaum-Berater Arne Sievert erläutert gemeinsam mit seinem Kunden, was sie in Sachen Vergütung bewegt haben.

Wie wichtig Menschlichkeit in der Digitalisierung ist

People over Pixels

Beim Führen von Mitarbeitern geht es nicht um ein Entweder-oder zwischen digital und analog, sondern um ein Sowohl-als-auch, kurz: um digiloge Führung. Alles wird digital – alles? Im Gegenteil: Menschlichkeit gewinnt im digitalen Wandel an Bedeutung, erklärt Fabian Kienbaum im White Paper.

Erfahrungen aus Deutschland und Chancen in Österreich

Die Frauenquote im Aufsichtsrat

Der vorliegende Beitrag untersucht das nun auch in Österreich aktuell gewordene Thema einer Frauenquote im Aufsichtsrat und stellt die in Deutschland in den vergangenen Jahren hierzu gewonnen Erfahrungen vor.

Die richtigen Anreize setzen

Wie Start-ups ihre Vertriebler vergüten

Die aktuell kritisch geführte Diskussion rund um die Wirkung individueller Anreize blendet vieles aus und die konkrete Anreizsystematik ist nicht pauschal, sondern immer zwingend im Kontext der jeweiligen unternehmerischen Zielsetzungen zu sehen. Das zeigen Kienbaum-Berater Hans-Carl von Hülsen und Start-up-Unternehmerin Alexa Moysies in ihrem Beitrag in "Arbeit und Arbeitsrecht".

Herausforderungen, Trends, und Entwicklungen in der IT aus erster Hand

Erstausgabe von Kienbaum Insights The CIO.

Einmal im Quartal bietet The CIO. Top IT- und Business Verantwortlichen in spannenden CIO-Interviews, umfassenden Marktanalysen sowie richtungsweisenden Point of Views tiefe Einblicke in Herausforderungen, Trends, und Entwicklungen in der IT aus erster Hand – von Strukturthemen, über technologieorientierte Fragestellungen bis hin zur  kulturellen Transformation. Die Erstausgabe von Kienbaum Insights The CIO. beschäftigt sich mit Fragestellungen rund um den Aufbau einer Cutting-Edge IT-Funktion, den wesentlichen Eckpfeilern einer digitalen Transformation sowie einer zukunftsorientierten Ausrichtung des IT-Personalkörpers.

Geschäftsführer von öffentlichen Unternehmen

Nachhaltigkeit in Zielvereinbarungen weiter schärfen

Zielvereinbarungssysteme für Geschäftsführer von öffentlichen Unternehmen haben in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen. Der Beitrag zeigt auf Basis einer Studie, wie die Systeme in der Praxis umgesetzt und bei welchen Ausgestaltungsaspekten noch Verbesserungspotenziale gesehen werden. Fachbeitrag von Dr. Johannes Mans, Dr. Sebastian Pacher und Dr. Martin von Hören in "Innovative Verwaltung".

Recruiting-Trends

Noch viel Luft nach oben

Eine Studie von Kienbaum Communications und Staufenbiel Institut hat untersucht, wo das Recruiting 2017 steht. Die Ergebnisse zeigen: Die digitalen Möglichkeiten im Recruiting werden noch nicht ausgenutzt. Obwohl sich im Recruiting schon einiges im Zuge der Digitalisierung weiterentwickelt hat, lassen die Unternehmen noch immer vielversprechende Möglichkeiten zur Optimierung ihrer Recruiting-Performance ungenutzt. Fachbeitrag von Erik Bethkenhagen und Katharina Schlüter im Personalmagazin.

Vielfalt im Aufsichtsrat

„Bridging the diversity gap“

Diversity ist ein facettenreiches Phänomen. Unternehmen beschäftigen sich in diesem Kontext umfassend mit Themen der Kultur und Vielfalt, sei es allgemein in Gender-Fragen, der internationalen und kompetenzbasierten Zusammensetzung von Aufsichtsräten oder einer generationsverbindenden Arbeitsplatzgestaltung – dem New Work – zwischen Millennials und Babyboomern. Eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Kienbaum liefert hierbei neue und vielschichtige Einsichten zum Thema Diversity. Sabine Hansen und Dr. Markus Gunnesch stellen sie in der aktuellen Ausgabe der BOARD vor.

Besetzung von Beiräten in mittelständischen Unternehmen

Fingerspitzengefühl gefordert

Was macht die Suche von Beiräten eigentlich besonders? Sind mittelständische Unternehmen nicht auch ergebnisorientierte Wirtschaftsorganisationen wie Aktiengesellschaften? Und sind die Strukturen und Prozesse in einem Beirat nicht vergleichbar mit denen in Aufsichtsräten? Sitzen überdies in Beiräten nicht auch hochqualifizierte Persönlichkeiten wie in den Überwachungsgremien börsennotierter Unternehmen? Auf alle diese Fragen lautet die Antwort: „Ja, aber…“ Denn selbstverständlich sind die Strukturen, Prozesse und Akteure prinzipiell vergleichbar. Dennoch zeigen sich in der Praxis immer wieder gravierende Unterschiede zwischen Beirat und Aufsichtsrat, insbesondere in der Suche und Besetzung dieser Gremien. Dieser Beitrag widmet sich diesen Besonderheiten unter besonderer Berücksichtigung der stark ausdifferenzierten Inhaberstrukturen im deutschen Mittelstand. von Frederik Gottschalck

Status quo und Ausblick zur Professionalisierung der Gremienarbeit

Kompetenz und Effizienz im Aufsichtsrat

Veränderungsprozesse machen auch nicht vor dem Überwachungsgremium halt: Der Aufsichtsrat wird immer stärker gefordert, um den Vorstand in Zeiten fundamentalen technologischen Wandels adäquat zu beraten, die Anforderungen aus dem regulatorischen Umfeld zu berücksichtigen sowie der kontinuierlich steigenden Erwartungshaltung der Stakeholder gerecht zu werden. Doch spiegeln sich diese steigenden Anforderungskriterien im Umkehrschluss auch in einer erhöhten Qualität der Aufsichtsratsarbeit wider? In der folgenden Studie gehen wir dieser Frage nach und geben einen Ausblick zur Professionalisierung der Gremienarbeit. Hierbei werden etwaige Kompetenz-Lücken aufgedeckt und insbesondere für die spezifizierten Defizite im Rahmen der Personal- und Digitalkompetenz verschiedene Lösungsmaßnahmen vorgeschlagen. Insofern haben die erzielten Ergebnisse einen hohen praktischen Bezug und fördern die Diskussion zur Steigerung der Effizienz und Effektivität der Aufsichtsratsarbeit. von Dr. Alexander v. Preen, Dr. Sebastian Pacher und Dr. Markus Gunnesch

Eignungsdiagnostik

Neue Ansätze in der Kompetenzmessung von Aufsichtsräten

Die persönlichen, fachlichen und praktischen Kompetenzen des gesamten Aufsichtsrats und seiner einzelnen Mitglieder tragen maßgeblich zum Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens bei. Die Kompetenzmessung mithilfe eignungsdiagnostischer Verfahren gewinnt in diesem Zusammenhang an Bedeutung. Kienbaum erläutert in "Der Aufsichtsrat" die neuesten Ansätze zur Kompetenzmessung. Von Dr. Dennis Kampschulte, Prof. Bernd Schichold und Daniel Albrecht.

Studie: Future Management Development 2017

Führungskräfte auf den digitalen Wandel vorbereiten

Die Führungsprinzipien der analogen Welt sind passé. Strategie-Know-how, Führungspräsenz und digiloges Lernen sind die Anforderungen der digitalen Arbeitswelt. Die Kienbaum-Studie „Future Management Development 2016/2017“ zeigt, wie Unternehmen ihre Führungskräfte vorbereiten können. Jens Bergstein und Thomas Studer haben die Studienergebnisse in der Personalwirtschaft veröffentlicht.

Vergütungspolitik bei Versicherungen

Dann lieber ein Fixum

Beim Thema Vergütung in der Versicherungsbrache wird es juristisch: Die sogenannte Solvency-II-Richtlinie wurde in deutsches Recht umgesetzt und stellt neue Governance-Anforderungen an die Vergütungspolitik deutscher Versicherungsunternehmen. Im Fachblatt "Versicherungswirschaft" 1/2017 haben die Kienbaum-Vergütungsexperten Maya Olivares und Gernot Hagemann die Richtlinie und deren Auswirkungen für die Vergütungspraxis unter die Lupe genommen - mit einem Vergleich zwischen Deutschland und Österreich.

Aurélie Renaud rejoint Kienbaum France

Kienbaum, leader européen en recrutement de dirigeants, annonce l’arrivée d’Aurélie Renaud au sein de son bureau parisien pour y développer l’activité dans le secteur du Luxe en France et à l’international.

Eine Befragung der Generation Y über ihre Ansprüche an Führung

Generation Y - alles nur Klischee?

Eine neue Mitarbeitergeneration ist auf dem Vormarsch und stellt neue Ansprüche an Führungskräfte: Ihre Wünsche müssen aufgegriffen und in die Unternehmenskultur eingebettet werden. Nur so können sich Firmen zukünftig als attraktiver Arbeitgeber präsentieren. Welche Vorurteile über die junge Mitarbeitergeneration tatsächlich stimmen, hat eine Befragung ergeben, die in diesem White Paper vorgestellt wird.

Personalwirtschaft

Die HR-Funktion in der digitalen Transformation

Personalabteilungen sind in der digitalen Transformation nicht die zentralen Treiber. Und nur wenige besitzen eine eigene digitale HR-Strategie, wie eine aktuelle Kienbaum-Studie zeigt. Dr. Walter Jochmann und Theresa Belch erläutern in der "Personalwirtschaft", wie mit einem neuen Rollenmodell HR beim Thema Digitalisierung deutlich mehr Profil zeigen kann.

Personalwirtschaft

Parallele HR-Welten managen

In der öffentlichen Wahrnehmung wird die Arbeitswelt vom Megatrend der Digitalisierung bestimmt. Wie gehen Personaler mit der Aufgabe der HR-Digitalisierung und der Unternehmenstransformation um? HR-Management-Berater wir Kienbaum-Geschäftsführer Dr. Walter Jochmann geben beim Round Table der "Personalwirtschaft" Einblicke in die aktuelle Lage.

Anforderungen an das Überwachungsgremium im digitalen Zeitalter

Der disruptive Aufsichtsrat

Wie wappnen sich Aufsichtsräte für den digitalen Wandel? Ein digitales Mind-, Skill- und Toolset sowie der Mut, neue Mitglieder in die eigenen Reihen aufzunehmen sind wichtige Voraussetzungen für das Kontrollgremium, um sich disruptiven Veränderungen zu öffnen und den Vorstand agil zu unterstützen.

Das steht im Gesetzentwurf zur Entgeltgleichheit

Gleiche Gehälter für Frauen und Männer

Die Entgeltlücke zwischen Frauen und Männer soll bald der Vergangenheit angehören: Das Familienministerium hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, um gleiche Gehälter für gleiche Tätigkeiten zu sichern. Dr. Sebastian Pacher und Dr. Martin von Hören haben sich den knapp 100 Seiten starken Gesetzentwurf angesehen und im White Paper herausgearbeitet, worauf sich Unternehmen einstellen müssen.

Modernes Recruiting mit Speed Diagnostics

Die Masse meistern

Die Zahl der Hochschulabsolventen hat sich in den vergangenen Jahren nahezu verdoppelt. Der Bewerbermarkt ist bunter und unübersichtlicher geworden. Aus einer großen Masse müssen die am besten geeigneten Mitarbeiter schnell und treffsicher identifiziert werden – und das maximal kosteneffizient. Wie das geht, erklären die Kienbaum-Berater Sandra Sester und Dr. Andrej Szebel in Arbeit und Arbeitsrecht.

Fachkräftemangel

Personalmanagement in der Medizinproduktindustrie

Welche Herausforderungen der zunehmende Fachkräftemangel an das Personalmanagement in der Medizinproduktindustrie stellt, erläutert Dr. Julia Schäfer im SPECTARIS Jahrbuch 2016.

HR-Herausforderungen in Stadtwerken

Mehr als nur schöner Schein

Die Personalarbeit steht bei Stadtwerken vor neuen Herausforderungen. Durch Fachkräftemangel, zunehmende Digitalisierung und die immer älteren Mitarbeiter werden nicht nur Themen des adäquaten Wissenstransfers und die richtige Nachbesetzung virulent. Auch eine demografieorientierte Personalentwicklung und nachhaltige Rekrutierung wichtiger Zielgruppenund damit der Aufbau „relevanter Kompetenzen" wird essenziell. Kurzum: Stadtwerke müssen eine Antwort auf die Frage finden: „Was muss ich tun, um als Arbeitgeber attraktiv zu sein?" Ein wichtiger Aspekt ist dabei, wie Stadtwerke das Momentum der Energiewende für sich nutzen können, erläutern Arne Sievert und Inga Rössing in der ZfK.

Die Branche erschließt Mitarbeitern neue Aufgaben, vielfältige Jobprofile und digitale Kompetenzen

So arbeitet die digitale Wirtschaft: Gehälter, Trends, Perspektiven

Neue Technologien und der demographische Wandel verändern die Arbeitswelt radikal und werden auch in Zukunft unsere Lebensweise unaufhaltsam beeinflussen – das gilt genauso für unsere Berufe. Die digitale Wirtschaft kann in diesem Kontext als Vorreiterbranche verstanden werden, in der bereits heute die Stellenprofile der Zukunft gefragt sind.

Tätigkeiten und Kompetenzen von Aufsichtsräten

Personalkompetenz bleibt weiter ausbaufähig

Das Aufgabenfeld von Aufsichtsräten wandelt sich: Durch die gestiegenen Anforderungen an eine „gute“ Corporate Governance professionalisiert sich zunehmend die Aufsichtsratsarbeit. Jedoch gibt es diesbezüglich Unterschiede zwischen börsennotierten und nicht-börsennotierten Unternehmen. Die aktuelle Kienbaum-Studie geht diesen nach und zeichnet ein interessantes Kompetenzprofil von Aufsichtsräten.

Operation Bewerbung

Aspekte einer suffizienten ärztlichen Stelenbewerbung

Bewerbungen und Auswahlverfahren für ärztliche Positionen haben sich in den letzten zehn Jahren grundlegend verändert. Der heutige Arbeitnehmermarkt setzt die Kliniken bzw. deren Träger unter Druck, sich mit Gesamtkonzepten als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Das bedeutet allerdings nicht im Umkehrschluss, dass Bewerber mit jeglicher Forderung auf ihren potenziellen Arbeitgeber zugehen sollten. Was Ärzte heute bei einer Bewerbung beachten müssen, erklärt Dr. Julia Schäfer in Passion Chirurgie 9/2016.

Resilienz

Stress abbauen

Ein hoher Krankenstand und hohe Fluktuation sind Signale, auf die Führungskräfte reagieren sollten.

Gesundheitssektor

Zwischen digitaler Rekrutierung und analoger Willkommenskultur

Der Kampf um Fach- und Führungskräfte im Gesundheitssektor kann nicht allein durch die Digitalisierung der Recruitingprozesse gelingen. Die Erwartungen der heutigen Bewerber an den potenziellen Arbeitgeber sind vielfältig und erfordern ein intelligentes Zusammenspiel digitaler Technologien und analoger Begegnungen, schreiben Dr. Julia Schäfer und Thomas Studer in Healthcare Marketing.

Agiles Personalmanagement

Fokussiert, pragmatisch, wertschätzend: Development Talks und Radical Agility Leadership

Dr. Jan-Marek Pfau und das Zalando People Development berichten, wie ein neues Führungsmodell die Mitarbeiterentwicklung im Tech-Bereich revolutioniert.

Schweiz: Kadersalär-Studie

Wer wie viel verdient

Die Schweizer Handelszeitung stellt die größte Gehaltsstudie der Schweiz vor, die Kienbaum-Kadersalär-Studie und gibt Einblicke, welche Berufe was in der Eidgenossenschaft verdienen.

Eine ernüchternde Zwischenbilanz

Eine ernüchternde Zwischenbilanz

Welche Digitalkompetenz hat die HR-Funktion derzeit? Dieser Frage ist das Kienbaum Institut@ISM in einer Studie nachgegangen. Dr. Walter Jochmann und Theresa Belch stellen die Ergebnisse im Fachbeitrag für "Personalführung" 5/2016 vor.

Immobiliensektor

Spürbar gesucht: Data-Miner

In der Immobilienwirtschaft nimmt Big Data eine immer wichtigere Rolle ein - und benötigt Mitarbeiter, die die IT-Kompetenz mitbringen, große Datenmengen steuern und auswerten zu können. Die Immobiliensprart von haufe.de hat bei Kienbaum-Berater Markus Amon nachgehört, wie das die Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt verändert.

Personalmanager 04/2016

Die Bedeutung der HR-Funktion steigt, doch die Vergütung hinkt hinterher

Die Aufgaben in HR-Abteilungen sind genauso unterschiedlich wie die Vergütung in den verschiedenen Funktionen. Mit zunehmender Größe des Unternehmens werden sie immer spezifischer und die Erwartungen an die HR-Mitarbeiter steigen. Doch stimmt die Vergütung mit diesen Anforderungen überein? Welche Themen die HR-Arbeit in diesem Jahr bestimmen und welche Entwicklung bei den Gehältern zu erwarten ist, zeigt der folgende Beitrag.

Tagessätze für die Aufsichtsratstätigkeit

In "Der Aufsichtsrat" erläutern Dr. Alexander v. Preen, Prof. Dr. Bernd Schichold und Dr. Sebastian Pacher, welche Tagessätze marktüblich sind für die Arbeit in einem Aufsichtsrat.Dabei wird sowohl zwischen unterschiedlichen Rollen im Aufsichtsrat, als auch zwischen unterschiedlichen Unternehmensformen unterschieden.

Einwanderungs-Management

Integrationsagentur: Integriertes Management in den Kommunen

Wie können Kommunen, Landkeise, Bundes- und Landesbehörden das Einwanderungs-Management effizienter und reibungsloser gestalten? Kienbaum-Berater René Ruschmeier schlägt die Integrationsagentur als zentrale Management-Stelle vor und erläutert Aufbau und Prozesse im Jahrbuch Innovativer Staat.

Personalfunktion im Wandel

Transformation hoch zwei

Welche Rolle spielt die Personalfunktion bei der Transformation analoger in digitale Geschäftsmodelle? Das Fachblatt "Personalwirtschaft" hat dazu HR-Experten zum Round Table eingeladen und die "Transformation hoch zwei" diskutiert. Mit dabei, Kienbaum-Geschäftsführer Dr. Walter Jochmann.

Kompetenzen, Employability und MBA

Wie Unternehmen dem veränderten Weiterentwicklungsbedarf begegnen können

Die Arbeitswelt, die damit einhergehenden Kernprozesse sowie die Anforderungen an Führungskräfte und Mitarbeiter verändernsich permanent und werden immer komplexer. Kienbaum-Berater Achim Steinhorst zeigt in "Arbeit und Arbeitsrecht", was Unternehmen deshalb in Sachen People Development unternehmen sollten.

Big Data im Recruiting

"HR-Prozesse zukünftig effizienter"

Fabian Kienbaum spricht im Interview mit LEAD digital über die Chancen von Big Data und digitalisierten Recruiting-Prozessen im Personalmanagement.

Deutscher Corporate Governance Kodex

Zwischen Befolgungszwang und Abweichungskultur

Das Leitwerk für die Aufsichtsratsarbeit, der Deutsche Corporate Governance Kodex, wächst und wächst. Dr. Alexander v. Preen und Dr. Sebastian Pacher haben in der Zeitschrift für Corporate Governance den Kodex einer Revision unterzogen und Vorstände sowie Aufsichtsräte befragt, wie sie die aktuellen Entwicklungen einschätzen.

HRM

"Humankapital" und Talentmanagement in Krankenhäusern

Kienbaum-Healthcare-Beraterin Dr. Julia Schäfer erläutern in der ZFPG, was Krankenhäuser in Sachen Talentmanagement tun können, um geeignetes Personal auch in Zeiten des Fachkräftemangels zur Verfügung zu haben.

Frauen in Führungspositionen

Gender Diversity für mehr Unternehmenserfolg

Was tun, um der gesetzlichen Frauenquote gerecht zu werden? Fabian Kienbaum über
Vielfalt in Unternehmen als Katalysator von Innovation und Wandel.

Diversity und Frauenquote

Unternehmen müssen jetzt handeln

Spätestens seit der gesetzlichen Geschlechterquote in Aufsichtsräten ist das Thema Frauen in Führungspositionen in den Unternehmen eingekommen. Das Aufsichtsratsmedium BOARD hat bei den Kienbaum-Beratern Dr. Alexander v. Preen und Monika Berane nachfragt, wie Firmen in Sachen Diversity jetzt aktiv werden können.

Frauenquote

Geschlechterquoten in Aufsichtsräten und Führungspositionen

Die Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen zur Geschlechterquote stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen. In diesem Beitrag geben wir einen Überblick über die wesentlichen Inhalte und Implikationen der Gesetzesinitiative und zeigen Schwierigkeiten auf dem Weg zur Implementierung der Geschlechterquote auf.