Menschen machen Unternehmen erfolgreich

Studien

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Programmablauf Dlp Dmexco 2017

Wie Führungskräfte die neue Arbeitswelt erfolgreich gestalten können

Organigramm deutscher Unternehmen 2/2

Wie geht Führung in der neuen Arbeitswelt? Von radikalen Konzepten wie der Wahl des CEO auf Zeit durch die Mitarbeiter bis hin zu schon breiter etablierten Führungsstilen wie der transformationalen Führung reicht die Spanne der derzeit in den Unternehmen praktizierten und in Fachkreisen diskutierten Leadership-Modelle. Führung ist dabei immer eingebettet in die jeweilige Organisation, bestehend aus Strukturen und Prozessen. Damit beschäftigt sich die vorliegende Studie von Kienbaum und der Online-Jobplattform StepStone aus der Sicht von mehreren tausend befragten Führungskräften und Mitarbeitern in deutschen Unternehmen.

HR-Organisation

HR kundenzentriert aufstellen

Die digitale Transformation erfordert Veränderungen in der Organisationsstruktur von HR und eine Anpassung der entsprechenden HR-Rollen. Die HR-Funktion muss sich zukünftig kundenzentrierter und agiler aufstellen und sich stärker von Geschäftstransformationen leiten lassen. Wie das funktioniert, erklären Dr. Walter Jochmann und Dr. Cyrus Asgarian im Personalmagazin 7/2017.

Freies Radikal zwischen agilen Strukturen und flexiblen Arbeitsprozessen

Der New Worker

Im Kontext von Organisationen bedeutet „New Work“, die Mitarbeiter in den Fokus des unternehmerischen Interesses zu rcken und ihnen die notwendigen Rahmenbedingungen zu verschaffen, so dass die Unternehmen die aktuellen Herausforderungen in „Organisation und Job-Design“ meistern können. Doch was macht den „New Worker“ aus und wie lsst sich dieser entlang der beiden von Bergmann spezifizierten Wirkungsdimensionen aus (1) der Art der Arbeitsgestaltung und (2) den strukturellen bzw. organisationalen Rahmenbedingungen beschreiben? Dr. Markus Gunnesch und Alexander Hochgürtel haben sich diesen Fragen gewidmet in der Zeitschrift für Betrieb und Personal (B+P 6.2017), erschienen bei Stollfuß Medien.

Lieferfähigkeit mit glaubwürdiger Expertise

Aktueller Blick auf Reifegrad und Innovationsprozess der HR-Funktion

Von Zeit zu Zeit lohnt sich ein Blick in Maschinenraum und Kommandobrücke der Personalfunktion, um zu wissen, wie sich die Personalarbeit entwickelt – oder auch nicht entwickelt. Eine aktuelle gemeinsame Studie von Kienbaum und DGFP zeigt: In Rollen, Organisationsdesign und Wertbeitrag macht HR nur geringe Fortschritte, die digitale Transformation wird hingegen ernst genommen, muss aber noch elementarer umgesetzt werden.

Erfahrungsbericht

Funktions- und marktgerechte Bezahlung bei den Stadtwerken Brühl

Der europäische Energiemarkt hat sich in den vergangenen Jahren durch die Liberalisierung und den zunehmenden Wettbewerb stark verändert. Die Auswirkungen betreffen in unterschiedlicher Intensität alle Versorgungsunternehmen in Deutschland. Diese Veränderungen haben längst zu der Erkenntnis geführt, dass die bisherigen Dotierungen der Stellen und damit die Bezahlungen der Funktionsinhaber nicht mehr mit den neuen Rahmenbedingungen vereinbar sind. Zudem kommt es nicht nur zu Verschiebungen in den Aufgabenzuschnitten, sondern auch zur Ausprägung ganz neuer Funktionen, die in der Vergangenheit in keiner ähnlichen Form existierten. Auch die Stadtwerke Brühl sind davon betroffen. Kienbaum-Berater Arne Sievert erläutert gemeinsam mit seinem Kunden, was sie in Sachen Vergütung bewegt haben.

Noch einmal unter die Lupe genommen: Die Karriereorientierung der Generation Y

Arbeitest du noch oder lebst du schon?

Sie wollen Familie und einen großen Freundeskreis haben, im zweiten Schritt aber auch Erfolg im Job haben und Karriere machen: Für 81 Prozent von Deutschlands Absolventen stehen Familie und Freunde an erster Stelle, Erfolg und Karriere folgen auf Platz zwei mit 54 Prozent. Das  zeigt eine neue Absolventenstudie des Kienbaum Instituts @ ISM für Leadership & Transformation.

In welchen Strukturen Fachkräfte künftig arbeiten wollen

Organigramm deutscher Unternehmen 1/2

Sind Fachkräfte in Deutschland zufrieden mit der Organisation und Führung in ihren Unternehmen? Wie optimistisch schauen sie in die Zukunft und was können Unternehmen tun, um die Zufriedenheit von Fachkräften zu steigern? Diese Studie der Online-Jobplattform StepStone und der Managementberatung Kienbaum zeigt, in welchen Strukturen Fachkräfte heute arbeiten, wie sie sich Arbeit im Kontext der Digitalisierung vorstellen und was Unternehmen tun können, um die besten Talente zu gewinnen und zu halten.

Wie wichtig Menschlichkeit in der Digitalisierung ist

People over Pixels

Beim Führen von Mitarbeitern geht es nicht um ein Entweder-oder zwischen digital und analog, sondern um ein Sowohl-als-auch, kurz: um digiloge Führung. Alles wird digital – alles? Im Gegenteil: Menschlichkeit gewinnt im digitalen Wandel an Bedeutung, erklärt Fabian Kienbaum im White Paper.

Die richtigen Anreize setzen

Wie Start-ups ihre Vertriebler vergüten

Die aktuell kritisch geführte Diskussion rund um die Wirkung individueller Anreize blendet vieles aus und die konkrete Anreizsystematik ist nicht pauschal, sondern immer zwingend im Kontext der jeweiligen unternehmerischen Zielsetzungen zu sehen. Das zeigen Kienbaum-Berater Hans-Carl von Hülsen und Start-up-Unternehmerin Alexa Moysies in ihrem Beitrag in "Arbeit und Arbeitsrecht".

Herausforderungen, Trends, und Entwicklungen in der IT aus erster Hand

Erstausgabe von Kienbaum Insights The CIO.

Einmal im Quartal bietet The CIO. Top IT- und Business Verantwortlichen in spannenden CIO-Interviews, umfassenden Marktanalysen sowie richtungsweisenden Point of Views tiefe Einblicke in Herausforderungen, Trends, und Entwicklungen in der IT aus erster Hand – von Strukturthemen, über technologieorientierte Fragestellungen bis hin zur  kulturellen Transformation. Die Erstausgabe von Kienbaum Insights The CIO. beschäftigt sich mit Fragestellungen rund um den Aufbau einer Cutting-Edge IT-Funktion, den wesentlichen Eckpfeilern einer digitalen Transformation sowie einer zukunftsorientierten Ausrichtung des IT-Personalkörpers.

Geschäftsführer von öffentlichen Unternehmen

Nachhaltigkeit in Zielvereinbarungen weiter schärfen

Zielvereinbarungssysteme für Geschäftsführer von öffentlichen Unternehmen haben in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen. Der Beitrag zeigt auf Basis einer Studie, wie die Systeme in der Praxis umgesetzt und bei welchen Ausgestaltungsaspekten noch Verbesserungspotenziale gesehen werden. Fachbeitrag von Dr. Johannes Mans, Dr. Sebastian Pacher und Dr. Martin von Hören in "Innovative Verwaltung".

Recruiting-Trends

Noch viel Luft nach oben

Eine Studie von Kienbaum Communications und Staufenbiel Institut hat untersucht, wo das Recruiting 2017 steht. Die Ergebnisse zeigen: Die digitalen Möglichkeiten im Recruiting werden noch nicht ausgenutzt. Obwohl sich im Recruiting schon einiges im Zuge der Digitalisierung weiterentwickelt hat, lassen die Unternehmen noch immer vielversprechende Möglichkeiten zur Optimierung ihrer Recruiting-Performance ungenutzt. Fachbeitrag von Erik Bethkenhagen und Katharina Schlüter im Personalmagazin.

Ergebnisbericht

Future Management Development Studie 2017

Wie wird die Führungskräfteentwicklung der Zukunft aussehen? Welche Inhalte und Formate werden Managern zur Weiterentwicklung ihrer Management- und Führungskompetenzen angeboten? Wie sehen für Unternehmen attraktive Anbieter von Developmentmaßnahmen und -programmen in Zukunft aus? Wo gibt es Unterschiede zwischen der Gegenwart und der Zukunft des Management Development? Diesen Fragen geht die vorliegende Studie nach. Die Ergebnisse der Studie zeigen: Unternehmen sind sich bewusst, dass Management Development in Zukunft noch wichtiger wird.

Vielfalt im Aufsichtsrat

„Bridging the diversity gap“

Diversity ist ein facettenreiches Phänomen. Unternehmen beschäftigen sich in diesem Kontext umfassend mit Themen der Kultur und Vielfalt, sei es allgemein in Gender-Fragen, der internationalen und kompetenzbasierten Zusammensetzung von Aufsichtsräten oder einer generationsverbindenden Arbeitsplatzgestaltung – dem New Work – zwischen Millennials und Babyboomern. Eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Kienbaum liefert hierbei neue und vielschichtige Einsichten zum Thema Diversity. Sabine Hansen und Dr. Markus Gunnesch stellen sie in der aktuellen Ausgabe der BOARD vor.

Besetzung von Beiräten in mittelständischen Unternehmen

Fingerspitzengefühl gefordert

Was macht die Suche von Beiräten eigentlich besonders? Sind mittelständische Unternehmen nicht auch ergebnisorientierte Wirtschaftsorganisationen wie Aktiengesellschaften? Und sind die Strukturen und Prozesse in einem Beirat nicht vergleichbar mit denen in Aufsichtsräten? Sitzen überdies in Beiräten nicht auch hochqualifizierte Persönlichkeiten wie in den Überwachungsgremien börsennotierter Unternehmen? Auf alle diese Fragen lautet die Antwort: „Ja, aber…“ Denn selbstverständlich sind die Strukturen, Prozesse und Akteure prinzipiell vergleichbar. Dennoch zeigen sich in der Praxis immer wieder gravierende Unterschiede zwischen Beirat und Aufsichtsrat, insbesondere in der Suche und Besetzung dieser Gremien. Dieser Beitrag widmet sich diesen Besonderheiten unter besonderer Berücksichtigung der stark ausdifferenzierten Inhaberstrukturen im deutschen Mittelstand. von Frederik Gottschalck

Status quo und Ausblick zur Professionalisierung der Gremienarbeit

Kompetenz und Effizienz im Aufsichtsrat

Veränderungsprozesse machen auch nicht vor dem Überwachungsgremium halt: Der Aufsichtsrat wird immer stärker gefordert, um den Vorstand in Zeiten fundamentalen technologischen Wandels adäquat zu beraten, die Anforderungen aus dem regulatorischen Umfeld zu berücksichtigen sowie der kontinuierlich steigenden Erwartungshaltung der Stakeholder gerecht zu werden. Doch spiegeln sich diese steigenden Anforderungskriterien im Umkehrschluss auch in einer erhöhten Qualität der Aufsichtsratsarbeit wider? In der folgenden Studie gehen wir dieser Frage nach und geben einen Ausblick zur Professionalisierung der Gremienarbeit. Hierbei werden etwaige Kompetenz-Lücken aufgedeckt und insbesondere für die spezifizierten Defizite im Rahmen der Personal- und Digitalkompetenz verschiedene Lösungsmaßnahmen vorgeschlagen. Insofern haben die erzielten Ergebnisse einen hohen praktischen Bezug und fördern die Diskussion zur Steigerung der Effizienz und Effektivität der Aufsichtsratsarbeit. von Dr. Alexander v. Preen, Dr. Sebastian Pacher und Dr. Markus Gunnesch

Was HR-Verantwortliche wissen müssen

RecruitingTrends 2017

Die Studie RecruitingTrends 2017 von Staufenbiel Institut und Kienbaum untersucht zum ersten Mal die aktuelle Lage auf dem HR-Markt und beleuchtet Entwicklungen, die die Personalabteilungen bewegen. Es geht um Bewerbungsprozesse, Recruitingkanäle, Fachkräftemangel und Employer Branding – ein spannender Einblick in die Welt der Personalabteilungen.

Was Berufseinsteiger wissen müssen

JobTrends 2017

Die Studie JobTrends 2017 von Staufenbiel Institut und Kienbaum untersucht die aktuelle Situation für Berufseinsteiger: Absolventen welcher Fachrichtungen werden gesucht, wie wählen Personaler neue Mitarbeiter aus und was erwartet Einsteiger in ihrem ersten Job? Diese Fragen werden beantwortet, dazu gibt es aktuelle Gehaltszahlen für Praktikanten, Trainees und Direkteinsteiger – die perfekte Vorbereitung auf den Karrierestart für Deutschlands Absolventen.

Eignungsdiagnostik

Neue Ansätze in der Kompetenzmessung von Aufsichtsräten

Die persönlichen, fachlichen und praktischen Kompetenzen des gesamten Aufsichtsrats und seiner einzelnen Mitglieder tragen maßgeblich zum Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens bei. Die Kompetenzmessung mithilfe eignungsdiagnostischer Verfahren gewinnt in diesem Zusammenhang an Bedeutung. Kienbaum erläutert in "Der Aufsichtsrat" die neuesten Ansätze zur Kompetenzmessung. Von Dr. Dennis Kampschulte, Prof. Bernd Schichold und Daniel Albrecht.

Studie: Future Management Development 2017

Führungskräfte auf den digitalen Wandel vorbereiten

Die Führungsprinzipien der analogen Welt sind passé. Strategie-Know-how, Führungspräsenz und digiloges Lernen sind die Anforderungen der digitalen Arbeitswelt. Die Kienbaum-Studie „Future Management Development 2016/2017“ zeigt, wie Unternehmen ihre Führungskräfte vorbereiten können. Jens Bergstein und Thomas Studer haben die Studienergebnisse in der Personalwirtschaft veröffentlicht.

Vergütungspolitik bei Versicherungen

Dann lieber ein Fixum

Beim Thema Vergütung in der Versicherungsbrache wird es juristisch: Die sogenannte Solvency-II-Richtlinie wurde in deutsches Recht umgesetzt und stellt neue Governance-Anforderungen an die Vergütungspolitik deutscher Versicherungsunternehmen. Im Fachblatt "Versicherungswirschaft" 1/2017 haben die Kienbaum-Vergütungsexperten Maya Olivares und Gernot Hagemann die Richtlinie und deren Auswirkungen für die Vergütungspraxis unter die Lupe genommen - mit einem Vergleich zwischen Deutschland und Österreich.

Wie organisieren Hochschulen ihre Entwicklung? Die Sicht der Leitungen

Hochschulestrategie und Governance

Wohin sollen sich die Leitungs- und Entscheidungsstrukturen von Hochschulen entwickeln? Wie steht es um ihre Strategiefähigkeit? Haben sie die richtigen Governance-Strukturen? Stifterverband und Kienbaum haben zu diesen Fragen die Präsidenten und Rektoren der deutschen Hochschulen um ihre Einschätzungen gebeten und 103 Hochschulleiter haben geantwortet. Das Ergebnis: Hochschulen haben nach den Aussagen ihrer Leitungen in den vergangenen Jahren vor allem in ihren Kernbereichen Lehre und Forschung Zielbildungsprozesse etabliert.

Aurélie Renaud rejoint Kienbaum France

Kienbaum, leader européen en recrutement de dirigeants, annonce l’arrivée d’Aurélie Renaud au sein de son bureau parisien pour y développer l’activité dans le secteur du Luxe en France et à l’international.

Eine Befragung der Generation Y über ihre Ansprüche an Führung

Generation Y - alles nur Klischee?

Eine neue Mitarbeitergeneration ist auf dem Vormarsch und stellt neue Ansprüche an Führungskräfte: Ihre Wünsche müssen aufgegriffen und in die Unternehmenskultur eingebettet werden. Nur so können sich Firmen zukünftig als attraktiver Arbeitgeber präsentieren. Welche Vorurteile über die junge Mitarbeitergeneration tatsächlich stimmen, hat eine Befragung ergeben, die in diesem White Paper vorgestellt wird.

Studie: Themen, Trends und Best Practices

Trennungsmanagement 4.0

Trennungsmanagement ist eine der schwierigsten Aufgaben für Unternehmenslenker und Führungskräfte und nach wie vor eine mit Tabus behaftete Thematik. Obwohl Trennungen fester Bestandteil und Notwendigkeit einer atmenden Organisation sind, gibt es Vorbehalte und Zurückhaltung, konstruktiv damit umzugehen - auf beiden Seiten. Diese Studie blickt hinter die Kulissen, zeigt Wunsch und Wirklichkeit im Trennungsmanagement von Unternehmen und gibt daraus Handlungsempfehlungen. 

Anforderungen an das Überwachungsgremium im digitalen Zeitalter

Der disruptive Aufsichtsrat

Wie wappnen sich Aufsichtsräte für den digitalen Wandel? Ein digitales Mind-, Skill- und Toolset sowie der Mut, neue Mitglieder in die eigenen Reihen aufzunehmen sind wichtige Voraussetzungen für das Kontrollgremium, um sich disruptiven Veränderungen zu öffnen und den Vorstand agil zu unterstützen.

Personalwirtschaft

Parallele HR-Welten managen

In der öffentlichen Wahrnehmung wird die Arbeitswelt vom Megatrend der Digitalisierung bestimmt. Wie gehen Personaler mit der Aufgabe der HR-Digitalisierung und der Unternehmenstransformation um? HR-Management-Berater wir Kienbaum-Geschäftsführer Dr. Walter Jochmann geben beim Round Table der "Personalwirtschaft" Einblicke in die aktuelle Lage.

Personalwirtschaft

Die HR-Funktion in der digitalen Transformation

Personalabteilungen sind in der digitalen Transformation nicht die zentralen Treiber. Und nur wenige besitzen eine eigene digitale HR-Strategie, wie eine aktuelle Kienbaum-Studie zeigt. Dr. Walter Jochmann und Theresa Belch erläutern in der "Personalwirtschaft", wie mit einem neuen Rollenmodell HR beim Thema Digitalisierung deutlich mehr Profil zeigen kann.

Das steht im Gesetzentwurf zur Entgeltgleichheit

Gleiche Gehälter für Frauen und Männer

Die Entgeltlücke zwischen Frauen und Männer soll bald der Vergangenheit angehören: Das Familienministerium hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, um gleiche Gehälter für gleiche Tätigkeiten zu sichern. Dr. Sebastian Pacher und Dr. Martin von Hören haben sich den knapp 100 Seiten starken Gesetzentwurf angesehen und im White Paper herausgearbeitet, worauf sich Unternehmen einstellen müssen.

Modernes Recruiting mit Speed Diagnostics

Die Masse meistern

Die Zahl der Hochschulabsolventen hat sich in den vergangenen Jahren nahezu verdoppelt, dennoch können viele Stellen nicht mit Fachkräften besetzt werden. Der Bewerbermarkt ist bunter und unübersichtlicher geworden. Aus einer großen Masse müssen die am besten geeigneten Mitarbeiter schnell und treffsicher identifiziert werden – und das maximal kosteneffizient. Wie das geht, erklären die Kienbaum-Berater Sandra Sester und Dr. Andrej Szebel in Arbeit und Arbeitsrecht.

Gesetzgebung innovationsfreundlich gestalten

Innovations-Check in der Gesetzesfolgenabschätzung

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und Kienbaum haben untersucht, wie sich Gesetzte auf die Innovationsfähigkeit Deutschlands auswirken. Die sogenannte Gesetzesfolgenabschätzung hilft der Politik, den Standort Deutschland und notwendige Reformen im Blick zu behalten.

Fachkräftemangel

Personalmanagement in der Medizinproduktindustrie

Welche Herausforderungen der zunehmende Fachkräftemangel an das Personalmanagement in der Medizinproduktindustrie stellt, erläutert Dr. Julia Schäfer im SPECTARIS Jahrbuch 2016.

HR-Herausforderungen in Stadtwerken

Mehr als nur schöner Schein

Die Personalarbeit steht bei Stadtwerken vor neuen Herausforderungen. Durch Fachkräftemangel, zunehmende Digitalisierung und die immer älteren Mitarbeiter werden nicht nur Themen des adäquaten Wissenstransfers und die richtige Nachbesetzung virulent. Auch eine demografieorientierte Personalentwicklung und nachhaltige Rekrutierung wichtiger Zielgruppenund damit der Aufbau „relevanter Kompetenzen" wird essenziell. Kurzum: Stadtwerke müssen eine Antwort auf die Frage finden: „Was muss ich tun, um als Arbeitgeber attraktiv zu sein?" Ein wichtiger Aspekt ist dabei, wie Stadtwerke das Momentum der Energiewende für sich nutzen können, erläutern Arne Sievert und Inga Rössing in der ZfK.

Die Branche erschließt Mitarbeitern neue Aufgaben, vielfältige Jobprofile und digitale Kompetenzen

So arbeitet die digitale Wirtschaft: Gehälter, Trends, Perspektiven

Neue Technologien und der demographische Wandel verändern die Arbeitswelt radikal und werden auch in Zukunft unsere Lebensweise unaufhaltsam beeinflussen – das gilt genauso für unsere Berufe. Die digitale Wirtschaft kann in diesem Kontext als Vorreiterbranche verstanden werden, in der bereits heute die Stellenprofile der Zukunft gefragt sind.

Tätigkeiten und Kompetenzen von Aufsichtsräten

Personalkompetenz bleibt weiter ausbaufähig

Das Aufgabenfeld von Aufsichtsräten wandelt sich: Durch die gestiegenen Anforderungen an eine „gute“ Corporate Governance professionalisiert sich zunehmend die Aufsichtsratsarbeit. Jedoch gibt es diesbezüglich Unterschiede zwischen börsennotierten und nicht-börsennotierten Unternehmen. Die aktuelle Kienbaum-Studie geht diesen nach und zeichnet ein interessantes Kompetenzprofil von Aufsichtsräten.

BDI Kienbaum Studie 2016

Frauen in Führungspositionen: Perspektiven aus der Praxis

Ein Jahr nach Inkrafttreten des lebhaft diskutierten Gesetzes zur „Geschlechterquote“ und ein Jahr vor dem Ende des ersten Berichtszeitraums haben BDI und Kienbaum untersucht, wie die Unternehmen mit der gesetzlichen Geschlechterquote umgehen.

Strategic Diagnosis Kienbaum Brasil Study 2016

Circular Economy im Public Sector

Potenzialanalyse einer zirkulären Wertschöpfung im Land NRW

Für das Land Nordrhein-Westfalen haben Kienbaum und EPEA Internationale Umweltforschung GmbH eine Studie durchgeführt, um zu prüfen, ob in Nordrhein-Westfalen Potenziale für eine zirkuläre Wertschöpfung bestehen. Die Ergebnisse finden Sie im Studienbericht und dem Fachbeitrag von Nikolaj Böggild und Guido Zinke.

Resilienz

Stress abbauen

Operation Bewerbung

Aspekte einer suffizienten ärztlichen Stelenbewerbung

Bewerbungen und Auswahlverfahren für ärztliche Positionen haben sich in den letzten zehn Jahren grundlegend verändert. Der heutige Arbeitnehmermarkt setzt die Kliniken bzw. deren Träger unter Druck, sich mit Gesamtkonzepten als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Das bedeutet allerdings nicht im Umkehrschluss, dass Bewerber mit jeglicher Forderung auf ihren potenziellen Arbeitgeber zugehen sollten. Was Ärzte heute bei einer Bewerbung beachten müssen, erklärt Dr. Julia Schäfer in Passion Chirurgie 9/2016.

Kienbaum Factsheet Spezialisten Salärstudie

Gesundheitssektor

Zwischen digitaler Rekrutierung und analoger Willkommenskultur

Der Kampf um Fach- und Führungskräfte im Gesundheitssektor kann nicht allein durch die Digitalisierung der Recruitingprozesse gelingen. Die Erwartungen der heutigen Bewerber an den potenziellen Arbeitgeber sind vielfältig und erfordern ein intelligentes Zusammenspiel digitaler Technologien und analoger Begegnungen, schreiben Dr. Julia Schäfer und Thomas Studer in Healthcare Marketing.

Kienbaum Factsheet Kadersalärstudie 2016

Absolventenstudie Ergebnisbericht 2015-2016

Digital Future of HR

Zehn Schritte zur digitalen Transformation der Personalarbeit

Mit 400 Personalern hat Kienbaum die zehn größten Herausforderungen und Lösungen der digitalen Transformation von HR erarbeitet und im Booklet zur diesjährigen HR-Jahretagung zusammengefasst. Lesen Sie außerdem einen Kommentar von Siemens-Personalchefin Janina Kugel zur richtigen Führung im digitalen Zeitalter und das Editorial von Dr. Walter Jochmannzur Zukunft der HR-Funktion.

Agiles Personalmanagement

Fokussiert, pragmatisch, wertschätzend: Development Talks und Radical Agility Leadership

Dr. Jan-Marek Pfau und das Zalando People Development berichten, wie ein neues Führungsmodell die Mitarbeiterentwicklung im Tech-Bereich revolutioniert.

Kienbaum-BVWD-Vergütungsstudie

Arbeiten in der digitalen Wirtschaft

Digitale Fachkräfte sind Vorreiter - was ihr Wissen, ihre Fähigkeiten und ihre Vorstellungen vom Leben und Arbeiten in einer digitalisierten Welt angehen. Kienbaum und der BVDW haben erforscht, wie es heute um das Arbeiten in der digitalen Wirtschaft bestellt ist.

Schweiz: Kadersalär-Studie

Wer wie viel verdient

Die Schweizer Handelszeitung stellt die größte Gehaltsstudie der Schweiz vor, die Kienbaum-Kadersalär-Studie und gibt Einblicke, welche Berufe was in der Eidgenossenschaft verdienen.

Gemeinschaftsstudie mit bitkom consult

Datenschutz im Personalmanagement

Personaler managen hochsensible Daten von Mitarbeitern und Bewerbern. In Zeiten von Cloudanwendungen, Big Data und strengen Datenschutzgesetzen, analysieren Kienbaum und bitkom consult, wie es um es um den Datenschutz in Personalbereichen bestellt ist.

Eine ernüchternde Zwischenbilanz

Eine ernüchternde Zwischenbilanz

Welche Digitalkompetenz hat die HR-Funktion derzeit? Dieser Frage ist das Kienbaum Institut@ISM in einer Studie nachgegangen. Dr. Walter Jochmann und Theresa Belch stellen die Ergebnisse im Fachbeitrag für "Personalführung" 5/2016 vor.

Immobiliensektor

Spürbar gesucht: Data-Miner

In der Immobilienwirtschaft nimmt Big Data eine immer wichtigere Rolle ein - und benötigt Mitarbeiter, die die IT-Kompetenz mitbringen, große Datenmengen steuern und auswerten zu können. Die Immobiliensprart von haufe.de hat bei Kienbaum-Berater Markus Amon nachgehört, wie das die Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt verändert.

Auswirkungen der Digitalisierung von Fahrzeugen auf People und Prozesse

Connected-Car-Studie

Das vernetzte Automobil ist die Zuknft, Prozess-und Know-how-Probleme die Gegenwart. Die Connected-Car-Studie zeigt, wo es auf dem Weg in die digitalisierte Mobilität hakt bei den Mensch und Organisation der Automobilhersteller.

Aufbau, Abbau, Umbau

Workforce Transformation

Jedes zweite Unternehmen plant größere Veränderungen am Personalkörper. Worauf es bei solchen Veränderungen ankommt und wie strategische Personalplanung langfristig gelingt, zeigt diese Kienbaum-Studie.

Tagessätze für die Aufsichtsratstätigkeit

In "Der Aufsichtsrat" erläutern Dr. Alexander v. Preen, Prof. Dr. Bernd Schichold und Dr. Sebastian Pacher, welche Tagessätze marktüblich sind für die Arbeit in einem Aufsichtsrat.Dabei wird sowohl zwischen unterschiedlichen Rollen im Aufsichtsrat, als auch zwischen unterschiedlichen Unternehmensformen unterschieden.

Einwanderungs-Management

Integrationsagentur: Integriertes Management in den Kommunen

Wie können Kommunen, Landkeise, Bundes- und Landesbehörden das Einwanderungs-Management effizienter und reibungsloser gestalten? Kienbaum-Berater René Ruschmeier schlägt die Integrationsagentur als zentrale Management-Stelle vor und erläutert Aufbau und Prozesse im Jahrbuch Innovativer Staat.

Personalfunktion im Wandel

Transformation hoch zwei

Welche Rolle spielt die Personalfunktion bei der Transformation analoger in digitale Geschäftsmodelle? Das Fachblatt "Personalwirtschaft" hat dazu HR-Experten zum Round Table eingeladen und die "Transformation hoch zwei" diskutiert. Mit dabei, Kienbaum-Geschäftsführer Dr. Walter Jochmann.

Kompetenzen, Employability und MBA

Wie Unternehmen dem veränderten Weiterentwicklungsbedarf begegnen können

Die Arbeitswelt, die damit einhergehenden Kernprozesse sowie die Anforderungen an Führungskräfte und Mitarbeiter verändernsich permanent und werden immer komplexer. Kienbaum-Berater Achim Steinhorst zeigt in "Arbeit und Arbeitsrecht", was Unternehmen deshalb in Sachen People Development unternehmen sollten.

Big Data im Recruiting

"HR-Prozesse zukünftig effizienter"

Fabian Kienbaum spricht im Interview mit LEAD digital über die Chancen von Big Data und digitalisierten Recruiting-Prozessen im Personalmanagement.

Frauen in Führungspositionen von Landesregierungen

Frauen - Macht - Regierung - Land 2015

Wie steht es um den Frauenanteil in Führungspositionen von Landesregierungen? Kienbaum hat sich die Zusammensetzungen in Berlin, Rheinland-Pfalz und Sachsen genauer angesehen.

Wie Personaler jetzt punkten

HR-Trendstudie 2015

Jährliche Studie zu den Trends im Personalmanagement

Deutscher Corporate Governance Kodex

Zwischen Befolgungszwang und Abweichungskultur

Das Leitwerk für die Aufsichtsratsarbeit, der Deutsche Corporate Governance Kodex, wächst und wächst. Dr. Alexander v. Preen und Dr. Sebastian Pacher haben in der Zeitschrift für Corporate Governance den Kodex einer Revision unterzogen und Vorstände sowie Aufsichtsräte befragt, wie sie die aktuellen Entwicklungen einschätzen.

Energy & Utilities

Profitabilität und Kapitalausstattung deutscher Energieversorgungsunternehmen

Automausstieg, Preiskampf, Erneuerbare Energien aufbauen: Die deutschen Energieversorger stehen unter Druck. Die Branchenexperten von Kienbaum haben die wirtschaftliche Lage dieser Unternehmen untersucht.

HRM

"Humankapital" und Talentmanagement in Krankenhäusern

Kienbaum-Healthcare-Beraterin Dr. Julia Schäfer erläutern in der ZFPG, was Krankenhäuser in Sachen Talentmanagement tun können, um geeignetes Personal auch in Zeiten des Fachkräftemangels zur Verfügung zu haben.

Agility - überlebensnotwendig für Unternehmen in dynamischen Zeiten

Change-Management-Studie 2014/2015

Um schnell genug auf Marktveränderungen und neue Rahmenbedingungen eingehen zu können, benötigen Unternehmen in unsicheren Zeiten Agilität. Denn agile Unternehmen meistern Veränderungen besser als statische. Diese Kienbaum-Studie zeigt, was agile Unternehmen anders machen und so ihre Change Management optimal aufstellen.

Frauen in Führungspositionen

Gender Diversity für mehr Unternehmenserfolg

Was tun, um der gesetzlichen Frauenquote gerecht zu werden? Fabian Kienbaum über
Vielfalt in Unternehmen als Katalysator von Innovation und Wandel.

Aufsicht

Qualifikation und Organisation österreicherischer Aufsichtsräte

Unternehmen stellt sich die Frage nach der optimalen Qualifikation und Zusammensetzungvon Aufsichtsräten sowie der bestmöglichen Gestaltung von organisatorischen Rahmenbedingungen, dies mit dem Ziel einer möglichst effizienten Gremienarbeit. Kienbaum-Berater Alfred Berger geht auf diese Frage ein.

Diversity und Frauenquote

Unternehmen müssen jetzt handeln

Spätestens seit der gesetzlichen Geschlechterquote in Aufsichtsräten ist das Thema Frauen in Führungspositionen in den Unternehmen eingekommen. Das Aufsichtsratsmedium BOARD hat bei den Kienbaum-Beratern Dr. Alexander v. Preen und Monika Berane nachfragt, wie Firmen in Sachen Diversity jetzt aktiv werden können.

Frauenquote

Geschlechterquoten in Aufsichtsräten und Führungspositionen

Die Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen zur Geschlechterquote stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen. In diesem Beitrag geben wir einen Überblick über die wesentlichen Inhalte und Implikationen der Gesetzesinitiative und zeigen Schwierigkeiten auf dem Weg zur Implementierung der Geschlechterquote auf.

Gender Pay Gap

Entgeltunterschiede bei Frauen und Männern mit vergleichbarer Tätigkeit

Die gerechte Vergütung von Männern und Frauen wird in Öffentlichkeit und Politik heiß diskutiert. Diese Studie prüft, welche Unterschiede in vergleichbaren Tätigkeiten vorliegen.

Professionalisierung des Vertriebs im Mittelstand

Exzellenz im Vertrieb 2.0

Mittelständler sind auf langlebige und vertrauensvolle Kundenbeziehungen angewiesen, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen. Der Vertrieb als Brücke zum Kunden ist hier die entscheidende Größe - wie es um sie steht, hat Kienbaum in der vorliegenden Studie analysiert.

Öffentliche Verwaltung

Im Spannungsfeld wachsender Aufgaben, knapper Mittel und Digitalisierung

Branchendossier gemeinsam mit Lünendonk

MultiGen 2020

Was die Generationen Y, X und Baby-Boomer von ihren Arbeitgebern erwarten

Führungskräfte und Personaler managen drei bis vier Mitarbeiter-Generationen gleichzeitig. Da ist es gut, zu wissen, was welche Generation vom Job erwartet und welche Kompetenzen sie auszeichnet.

IT-Systemeinführung im Mittelstand

Dreiklang Prozesse - System - Mensch

Deutschlands Mittelstand steht vor der Herausforderung, clever in seine IT-Infrastruktur zu investieren und damit die Kosten im Rahmen und deine Wettbewerbsfähigkeit hoch zu halten. Vor welchen Problemen die Unternehmen beim Dreiklang Prozesse, System und Mensch stehen, hat Kienbaum untersucht.

Was Absolventen von ihren künftigen Arbeitgebern erwarten

Absolventenstudie 2014/2015

Jährlich strömen Hochschulabsolventen von den Hörsälen in die Unternehmen - und die Unternehmenschefs fragen sich, was die junge Mitarbeitergeneration vom Arbeitgeber erwartet, was sie bewegt, plant und für wichtig erachtet.

Software-Modernisierung

Im Spannungsfeld zwischen Zwangsläufigkeit und Aufwand

In Kooperation mit Lünendonk hat Kienbaum dieses Papier zur Software-Modernisierung auf den Weg gebracht, um Unternehmen bei Prozess- und Know-how-Fragen zu unterstützen.

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Werdegang internationaler Fachkräfte und ihr Mehrwert für KMU

Diese Auftrags-Studie für das BMWi fragt, welchen Beitrag internationale Fachkräfte für KMU in Deutschland leisten und nimmt sowohl die Perspektive der Mitarbeiter als auch die der Arbeitgeber ein.

Frauen in Führungspositionen der Bundesregierung

Frauen - Macht - Regierung

Nach Einführung der Geschlechterquote für Aufsichtsräte von börsennotierten und voll mitbestimmungspflichtigen Unternehmen blickt die Öffentlichkeit auch auf die Bundesregierung selbst und fragt sich, wie es um den Frauenanteil in Deutschlands oberster Politiketage bestellt ist.

Gehaltsmanagement

Zukunftsorientierte Vergütungssysteme

Vergütungssysteme bieten seit jeher Zündstoff für emotionale Diskussionen, sowohl innerhalb von Unternehmen als auch in den Medien. Kienbaum-Berater Alfred Berger beschreibt in CFO, was für eine optimale Ausgestaltung von Vergütungssystemen zu beachten ist.

Professionalisierung von HR-Funktionen

HR 4 HR

Attraktivität und interne Aufstellung der Arbeit im Personalbereich wird von den Personalexperten selbst oft stiefmütterlich behandelt. Kienbaum stellt vor, was HR für HR tun kann, um die Personalarbeit selbst zu verbessern und Talente zu gewinnen.